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Apple schließt kritische Sicherheitslücke

25. März 2013 Keine Kommentare

Wenn es um die Sicherheit der Nutzer und ihrer Daten ging, dann war Apple lange Zeit unantastbar. Doch in den letzten Wochen mussten auch die Kalifornier immer wieder nachbessern, um sich gegen Angreifer zu schützen. Am gestrigen Abend wurde nun bekannt, bei Apple habe sich eine kritische Sicherheitslücke eingeschlichen.

Wie das Portal „Macerkopf“ weiter berichtet, soll es die Lücke ermöglicht haben,  anhand einer Mail-Adresse und des dazugehörigen Geburtsdatums das Passwort des Apple-Kontos zurückzusetzen. Damit wäre es Angreifern theoretisch möglich gewesen, die Apple ID eines Anwenders zu übernehmen. Wie das Portal in Erfahrung bringen konnte, sei die Sicherheitslücke durch eine manipulierte URL ausgenutzt worden. Beim Zurücksetzen des Passworts mussten die Sicherheitsfragen übrigens nicht beantwortet werden – das macht es den Angreifern natürlich noch leichter.

Wie man das von Apple aber gewohnt ist, reagierten die Kalifornier sehr schnell. Demnach bestätigte das US-Unternehmen aus dem sonnigen Süden der USA das Sicherheitsloch und nahm die Webseite zum Zurücksetzen des Passworts offline: „Apple takes customer privacy very seriously. We are aware of this issue, and working on a fix”, zitieren die Kollegen den iKonzern.

iMore berichtet indes, dass die iForgot Webseite mittlerweile wieder zu erreichen sei. Das Portal konnte in Erfahrung bringen, dass das Sicherheitsloch gestopft ist und ab sofort über die manipulierte URL das Passwort nicht mehr anhand der Mail-Adresse und des Geburtsdatums geändert werden kann.

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Orange-Chef: Apple unter neuer Führung “weniger arrogant”

25. Februar 2013 Keine Kommentare

Stéphane Richard von France Télécom hat in einem aktuellen Interview erklärt, dass Tim Cook Apples Umgang mit Mobilfunkbetreibern verbessert habe. Der US-Konzern habe nun „etwas mehr Druck” , was gut sei für Apples Partner.

Das erklärte der France-Télécom-Chef dem Mobile World Congress in Barcelona. Seit Tim Cook das Unternehmen führt, sei es für die Provider etwas besser, Stéphane Richard sagte dies laut All Things D bei einem Essen mit Journalisten: „Apple ist flexibler geworden, schenkt anderen mehr Aufmerksamkeit und ist vielleicht ein bisschen weniger arrogant als früher”, wird er vom Blog des Wall Street Journal zitiert. Orange, eine France-Télécom-Tochter, ist mit weltweit 230 Millionen Kunden einer der großen Mobilfunkbetreiber. Verglichen mit der späten Phase unter mit Steve Jobs sei Apple „etwas mehr unter Druck, und das ist ziemlich gut so”, zitiert man den Chef weiter. Das Richard ein Mann der klaren Worte ist, sollte bekannt sein, denn er verriet im September 2011 dem französischen Radiosender BFM Business das ungefähre Verkaufsdatum des neuen iPhone.

Richard lobte zudem die Vorstellung neuer mobiler Betriebssysteme neben iOS und Android. „Aber für alle ist vielleicht nicht genügend Platz. Aber wir hoffen alle darauf, dass mindestens einer dieser Versuche es schafft, sich zu einem dritten Ökosystem zu entwicklen”, erklärte er nach Angaben der Kollegen weiter. Derzeit seien Facebook und Google praktisch Monopole, Apple und Samsung bildeten dagegen ein Duopol, so Richard weiter.

Ob es allerdings wirklich irgend einem Konkurrenten gelingen wird, beides zu durchbrechen, darf heute bezweifelt werden. Zu dominant sind Facebook, Google, Apple und Samsung in ihren jeweiligen Bereichen.

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Plant Apple den Verkauf eines Billig-iPhones?

11. Januar 2013 Keine Kommentare

Apple-Chef Tim Cook war gerade in China, um über mögliche Kooperationen zu reden. Der Nachfolger von iGuru Steve Jobs verkündete unlängst, China sei ein ganz wichtiger Markt für die Kalifornier. Kaum war er zurück, gab es das Gerücht, Apple plane ein preiswertes Modell des iPhones.

Das berichten einstimmig US-Medien, allen voran das Wall Street Journal unter Berufung auf Mitarbeiter des Konzerns. Das neue Modell solle 99 bis 149 US-Dollar kosten, heißt es in dem Bericht weiter. Das aktuelle iPhone kostet von 679 bis 899 Euro, das iPhone 4 immerhin noch 399 Euro. Doch wie erreicht Apple diesen Preis? Den Gerüchten zufolge soll Apple kein Alu mehr verbauen, sondern auf Plastik setzen, wie viele der Konkurrenten das auch schon machen. Zudem scheint es logisch zu sein, dass das Billig-iPhone keine neue Technik bekommen wird. So würde man Entwicklungskosten sparen. Auch eine Verkleinerung des Displays liegt im Bereich des Möglichen. Bereits im vergangenen Jahr tauchten erste Gerüchte auf, Apple würde eine Billig-Version des iPhone 3GS für den indischen Raum planen. Da sich dort kaum jemand ein iPhone leisten kann und Samsung die Nase ganz weit vorne hat, plane Apple, die Koreaner anzugreifen, wurde damals berichtet. Doch dieses Handy ist bislang nicht erschienen.

Ob das Gerücht dieses Mal wahr werden wird, ist nicht ganz klar. Allerdings könnte dieses Mal ein günstiges iPhone wirklich auf den Markt kommen, da das WSJ in der Regel wirklich sehr gut informiert ist, was neue Produkte aus Cupertino betrifft. Lassen wir uns einfach mal überraschen, lange dürfte es bis zu einem möglichen Release ja nicht mehr hin sein.

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Apple sichert sich Patent für drahtloses Ladegerät

7. Dezember 2012 Keine Kommentare

Künftig können User mit abgestimmten Magnet-Resonanzfeldern das kabellose Zubehör auf dem Schreibtisch automatisch aufladen. Einem Bericht von MacWelt zufolge hat das US-Patentamt einen neuen Antrag von Apple veröffentlicht, der auf eine drahtlose Ladestationen hinweist.

Apple beschreibt in seinem Patentantrag eine neue Erfindung, die es möglich macht, alle Geräte drahtlos durch Energie-Übertragung durch Niederfeld-Magnetresonanz laden zu können. Die Patentwebseite Patently Apple berichtet, dass die am letzten Donnerstag vorgestellte Technologie es ermögliche, ein Ladegerät zu bauen, mit dem in einem „Ladebereich“ eine Vielzahl von Geräten geladen werden können, ohne dass eine Dockingstation oder weitere Kabel nötig sind. Allerdings gibt es dafür eine Voraussetzung: Man braucht einen Mac der nächsten Generation und neue Peripheriegeräte.

Aus der Beschreibung des Patentantrag ist weiter zu entnehmen, dass der virtuelle Ladebereich bis zu einen Meter von einem Netzteil mit Niederfeld-Magnetresonanz betragen kann. Innerhalb des Feldes könnten dann Peripheriegeräte wie die Apple Magic Mouse, drahtlose Tastaturen, iPods, iPhones, iPads und andere mobile Geräte automatisch geladen werden. Aus dem Patentantrag geht weiter hervor, dass die Resonanzfelder des Netzteils und die der mobilen Geräte gepaart werden können, so erreicht man einen drahtlosen Kanal zur Energieübertragung.

Ob Apple das Patent in der Tat umsetzen wird, steht auf einem anderen Zettel. Fakt ist, dass die Kalifornier eine Menge Patente anmelden, aber nur die wenigsten werden dann umgesetzt. Zudem braucht es ein bisschen mehr als nur ein Patent, um eine solche Technologie in die Tat umzusetzen. Aber warten wir’s mal ab, Kalifornien wird sich in dieser Hinsicht bei Bedarf schon zu Wort melden.

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Patentstreit mit Samsung: Apple muss nachbessern

2. November 2012 Keine Kommentare

Seit Monaten streiten sich der US-Konzern Apple und sein erbitterter Widersacher aus Korea, Samsung, vor diversen Gerichten auf der Welt verteilt darum, wer von wem abgekupfert hat und wessen Geräte verboten werden sollen. Nun musste Apple im verlorenen iPad-Streit in Großbritannien nachbessern.

Das Gericht monierte die öffentliche Entschuldigung bei Samsung. Die Richter waren der Meinung, diese würde den Konkurrenten schlecht aussehen lassen. Apple müsse die Notiz nun innerhalb von 48 Stunden ändern. Vergangene Woche hatten die Kalifornier auf ihrer britischen Internetseite die Feststellung veröffentlicht, dass Samsung mit der Serie Galaxy Tab das von Apple geschützte Design-Muster für das iPad nicht verletze. Zugleich zitier Apple selektiv aus dem Urteil: “Sie verfügten nicht über die extreme Einfachheit des Apple-Designs. Sie sind nicht so cool.” Außerdem verwies man auf Gerichtsentscheidungen in Deutschland und den USA, hier sind sehr wohl Verletzung von Apple-Patenten durch Samsung festgestellt worden. Allerdings war das eine vereinfachte Darstellung, denn in Deutschland laufen noch Verfahren, in Kalifornien sahen die Geschworenen das Tablet-Designmuster auch nicht verletzt.

Das waren nun alles Punkte, die die Richter dazu bewogen haben, Apple zu verdonnern, bei der Klarstellung noch einmal nachzubessern. Ob Apple dem zugestimmt hat oder nicht, berichtet der Online-Auftritt von T-Online leider nicht weiter. Warten wirs einfach ab, wann und ob auf der englischen Webseite von Apple ein Statement kommt.

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Apple hatte Auto und kleineres iPad im Sinn

6. August 2012 Keine Kommentare

Aktuell streiten der US-Konzern Apple und sein größter Widersacher Samsung vor einem Gericht in San Jose. Aufgrund der Darlegungen beider Konzerne kommen zahlreiche Infos ans Licht, die man ansonsten wohl kaum erfahren hätte. So hat der US-Konzern aus dem kalifornischen Cupertino in längst vergangenen Tagen auch einmal über ein Auto und ein kleineres Tablet nachgedacht.

Marketingchef Phil Schiller hat nach Angaben des Nachrichtenmagazins „Focus“ erklärt, dass unter den Ideen, die man damals hatte, zum Teil „verrückte Sachen“ gewesen seien. Statt für ein Auto habe sich Steve Jobs aber letztendlich für den Einstieg ins Handy-Geschäft entschieden – mit dem iPhone. Zudem soll iTunes-Chef Eddy Cue bereits Ende 2010 für ein kleineres iPad-Modell plädiert haben. Jobs hatte die Mini-Tablets als „Totgeburten“ bezeichnet, das Projekt schien eigentlich vom Tisch. Jetzt tauchte aber eine E-Mail auf, die zeigt, dass Jobs im Januar 2011 für die Idee doch „empfänglich“ war. Samsung gibt in San Jose an, Cue setzte sich für ein kleines iPad ein, nachdem er das Galaxy Tab ausprobiert hatte. Doch ist das wirklich ein Grund, jemand wegen eines Ideenklaus zu belangen?

Apple möchte in San Jose beweisen, dass Samsung das iPhone und das iPad kopiert hat. Die Südkoreaner sind der Meinung, der US-Konzern habe nicht wirklich etwas Neues erfunden. Zudem wirft man den Kaliforniern vor, mehrere technische Patente verletzt zu haben. Der Ausgang des Rechtsstreits ist vollkommen offen, auch Experten vagen derzeit keine Prognose.

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Patentstreit zwischen Apple und Samsung: Der Showdown beginnt

31. Juli 2012 Keine Kommentare

Vor einem Bundesgericht in San Jose hat am Montag mit der Auswahl der Geschworenen der Prozess zwischen den beiden erbitterten Konkurrenten Apple und Samsung begonnen. Es geht um Schadenersatz in Milliardenhöhe. Der Prozess gilt als eines der wichtigsten Patentverfahren der letzten Jahre.

Die zehn Geschworenen der Jury wurden unter anderem nach beruflichen Verbindungen zu Apple und Samsung gefragt. Die Eröffnungsplädoyers der Anwälte im Prozess mitten im Silicon Valley mussten auf Dienstag verschoben werden, da die Auswahl der Geschworenen mehr Zeit in Anspruch nahm, als man das eigentlich eingeplant hatte. Apple fordert mehr als 2,5 Milliarden Dollar, da Samsung Teile von iPhone und iPad kopiert haben soll. Samsung sieht das anders und reagierte mit einer Gegenklage. Derzeit ist Samsung in den USA in der Defensive, denn Richterin Lucy Koh, die auch das Verfahren in San Jose leitet, hatte den Verkauf des Samsung-Tablets Galaxy 10.1 und des Nexus in den USA im Juni per einstweiliger Verfügung untersagt. Allerdings darf das Nexus-Smartphone bis auf weiteres wieder verkauft werden. Zuletzt tauchten Berichte auf, Apple habe zudem ein Dokument, dass beweisen soll, dass Samsung sich durchaus bewusst sei, dass man bei iPhone und iPad abgeschaut habe. Sogar Google soll die Südkoreaner gewarnt haben. Doch die Echtheit des Berichts so wie des Dokuments ist noch nicht geklärt, es soll im Prozess zum Vorschein kommen, hieß es weiter.

Eigentlich geht es um mehr als nur Ideenklau. Apple sieht seine Vormachtstellung bei Tablets und Smartphones immer mehr gefährdet. Android hat mittlerweile einen Marktanteil bei Phones von um die 50 Prozent, zu viel für Apple.

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