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Archiv für die Kategorie ‘Webmaster Friday’

Meine Beiträge zum Webmaster Friday.

Wann lohnt sich eine eigene Internetseite?


 

International namenhafte Unternehmen haben bereits eine eigene Internetseite. Die Nutzung gilt einschließlich Werbeauftritten, um sich, seine Firma und seine Produkte gut darzustellen. Ebenso für die noch nicht namenhaften Unternehmen sowie Freiberufler lohnt sich eine eigene Homepage. Allerdings sollte hier niemand übereifrig handeln. Denn der erste Eindruck zählt und ist nicht mehr rückgängig zu machen. Wer sich also mit den Gestalten einer Homepage noch nicht vertraut gemacht hat, sollte sich das Wissen zuerst aneignen, oder einen Fachmann ans Werk lassen. Vor allem Händler, die sich auf außergewöhnliche Produkte spezialisiert haben, können mit einer Webseite viele Vorteile haben. Ebenso Firmen, die schwer zu finden sind, profitieren von ihrer Internetseite, die meist mit einer Wegbeschreibung verbunden ist.

 

Die eigene Webseite gut gestalten

 

Wer eine Webseite aus beruflichen Gründen nutzt, sollte daher auf einige wichtige Dinge achten. Der Kunde möchte brauchbare, anregende und dienliche Informationen erhalten. Darstellungen und Bilder zu dem Unternehmen sollten ebenfalls gut aussortiert werden. Wer dagegen eine Homepage nur aus privatem Interesse nutzen möchte, muss sich über derartige Punkte keine Gedanken machen. Allerdings sollte hier bedacht werden, dass sich manche Chefs ab und zu einen Überblick über ihre Mitarbeiter verschaffen. Wenn also eine Internetseite gestaltet werden soll, dann gut durchdacht und bei privaten Zwecken gilt: Weniger ist oft besser. Inzwischen gibt es so viele Anbieter für Homepages, wie Sand am Meer. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Firmen werden sich allerdings nach hochwertigeren Seiten umsehen, wie zum Beispiel Privatnutzer, die meistens die kostenlosen Anbieter wählen. 

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Was erwarte ich von meinen Lesern?

2. April 2011 Keine Kommentare

Auch der dieswöchige Webmaster Friday dreht sich wieder um ein spannendes Thema. Meistens geht es ja darum, welche Aufgaben ich als Blogger habe! Diesmal geht es aber endlich mal um den Leser. Der gute alte Leser! Was wäre ich nur ohne den – er kommt vorbei, liest das eine oder andere, hinterlässt hin und wieder einen Kommentar und verschwindet wieder in die unendlichen Weiten des Internets.

Wie aber stelle ich mir den idealen Leser vor?

Der ideale Leser auf Hanseblogger ist wohl selber Blogger oder mindestens webaffin und erfreut sich so an den hier behandelten Themen. Willkommen sind aber selbstverständlich auch alle anderen, die durch Zufall (dank Google und Co) bei mir gelandet sind… Am liebsten sind mir aber tatsächlich Blogger. Denn die Spezies des Bloggo Sapiens ist eine ganz besondere. Sie ist bestrebt, mit den Artgenossen zusammen zu arbeiten, sich auzutauschen, zu helfen. In der Praxis hinterlässt diese Spezies also wesentlich öfter ein Kommentar, egal ob kritisch oder anerkennend und davon leben Blogs. Mache wir uns nichts vor – keiner schreibt hier für sich selbst und freut sich über jede Form der Interaktion.

Leider sind viele Leser einfach kommentierfaul… schade! Zwar habe auch ich sicherlich eine Aktie daran – denn strittige Themen gespickt mit provozierenden Fragestellungen animieren natürlich eher zum Kommentar als eine schlichte sachliche Sachverhaltsdarstellung. Aber gerade in den USA sehen wir eine ganz andere Kommentarkultur – hier wird kommentiert bis der Arzt kommt. Ein kleiner Schritt in diese Richtung würde mich schon freuen!

Kommentare sind natrürlich nicht alles, sonders jede Form der sozialen Interaktion ist willkommen. Schreibt mir Mails, setzt Links, shared Artikel bei Twitter, Facebook und Co… und die Blogosphäre wird euch lieb haben!

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Es soll tatsächlich noch Menschen geben, die Zeitung lesen?!

20. März 2011 1 Kommentar

Etwas spät bin ich diesmal auf den Zug des Webmaster Friday aufgesprungen, der diesmal versucht, die Frage zu beantworten, ob neben digitalen auch noch die guten alten gedruckten Medien konsumiert werden. Ich denke, ein recht interessantes Thema.

Ich lese zugegebenermaßen nur noch sehr unregelmäßig gedruckte Medien und muss sagen: das ist äußerst schade. Es ist schlicht zu einfach geworden, Inhalte im Web zu konsumieren. Insbesondere sind RSS-Feeds schuld, die mir täglich alles wesentliche in den Eingang spülen… Mit Tagesschau, Spiegel und Bild bleibe ich auch auf der Höhe der Nachrichten und spare nebenbei noch kräftig Geld. Schließlich sind fast alle Inhalte kostenlos. Als Fan des Hamburger Abendblatts habe ich es da schon schwieriger – eine der ersten Tageszeitungen, die Ihre Inhalte nur noch gegen Bares rausrücken will. Wer aber clever ist, geht den Umweg über Google und bekommt die Inhalte dann wieder kostenfrei präsentiert :-) (Ja, ich weiß, ich bin ein Geizhals).

Andererseits freue ich mich jedes Mal, wenn ich mal wieder eine gute alte Zeitung in Händen halte – das liest sich doch viel besser. Journalistische Qualität ist für mich da weniger eine Messlatte – denn wie bereits erwähnt, kann ich die meisten Offlineinhalte 1 zu 1 online konsumieren! Es geht einfach um das bessere Gefühl… dafür aber Geld ausgeben? Ich weiß nicht! Ein Blick nach England und in die USA zeigt, dass die Tendenz zu kostenlosen Tageszeitungen geht, die sich ausschließlich aus Werbung finanzieren. Das wird scheinbar gut angenommen.

Anders sieht es bei Fachzeitschriften und Büchern aus. Hier greife ich gerne mal zu. Am Monitor lesen macht müde, weshalb ich ungern länger als 10 bis 15 Minuten lese. Auch inhaltlich sind gerade Bücher oft viel tiefgründiger. Wer sich also nicht nur oberflächlich informieren möchte, muss wohl oder über auch hin und wieder zum Buch oder zur Fachzeitschrift greifen.

Ja ja… es gibt auch Ebooks und Ebookreader und Tablet-PCs, die das Lesen erleichtern… aber da kommt wieder mein Argument des besseren Gefühls. Ganz in Ruhe auf der Couch sitzen und eine Zeitschrift durchblättern… TOLL! ENTSPANNEND!

Alles in allem halten wir fest: Gedruckte Ware spielt in meinem Leben nur noch eine untergeordnete Rolle – das bedaure ich oft! Wenn es aber die Zeit und der Geldbeutel zulassen, gibt es auch gerne mal ein gutes altes Buch!

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Blogartikel nachträglich bearbeiten

11. März 2011 Keine Kommentare

Heute ist wieder Webmaster Friday und das Thema passt gut in den Blog. Heute stellt sich nämlich die Frage, ob Blogartikel auch nachträglich geändert werden können / sollen / dürfen / müssen und welche Vor- / Nachteile sich daraus ergeben.

Warum sollte ich Blogartikel nachträglich anpassen?

…weil Blogs keine starren Bücher sind, die irgendwann in einer neuen Auflage erscheinen

Einige (gute) Artikel werden noch Jahre nach dem Erscheinen gelesen, weil sie bei Google entsprechend hoch im Kurs stehen. Verantwortungsvolle Blogger werden deshalb versuchen, die entsprechenden Artikel aktuell zu halten, um dem Leser (gerade wenn er neu ist) einen wirklichen Mehrwert zu bieten. Ich empfehle nachträgliche inhaltliche  Änderungen entsprechend zu kennzeichnen (Update vom xx.xx.20xx) um dem Leser zu verdeutlichen, dass sich hier wohl was geändert hat.

…weil Blogger auch nur Menschen sind

Auch Blogger machen beim Schreiben Fehler: inhaltliche, grammatische oder orthographische… diese sollten behoben werden, spätestens wenn es den Lesern auffällt (entsprechende Kommentare, Mails…). Ich würde hier keinen großen Aufwand betreiben und den Fehler beheben – gut iss!

…weil das Web lebt

Manchmal stimmen Verweise nicht mehr oder es ist möglich, bessere Links zu setzen. Gerade Ersteres ist ein größeres Problem. Der Plugin Broken Link Checker meldet sich beispielsweise regelmäßig mit dem Hinweis bei mir, dass es fehlerhafte Links in meinem Blog gibt. Diese werden dann natürlich entfernt / angepasst.

…weil Blogger auch finanzielle Interessen verfolgen

so kann es ein, dass nachträglich in besonders gern gelesenen Artikeln auch hin und wieder Werbung oder Affiliatelinks platziert werden. Eine vollkommen legitime Entscheidung des Bloggers.

Welche Auswirkungen hat das nachträgliche Ändern von Artikeln?

Positive und negative Folgen halten sich wohl die Waage… es gibt durchaus Blogger, die meinen, dass das nachträgliche Ändern von Artikeln ein Verändern von Dokumenten wäre. Gerade Stammleser würden das häufig nicht mitbekommen, so dass diese nicht erfreut wären, wenn sie erst sehr spät etwas davon erfahren würden. Ich halte das für unproblematisch. Stattdessen würde ich nachträglich geänderte Artikel einfach nochmal über Twitter posten, was einen Großteil der Stammleserschaft ohnehin erreichen würde.

Dem gegenüber steht der unschlagbare Vorteil, den eben das Internet im Gegensatz zu einem Buch oder einer Zeitschrift bietet. Ich kann es mir leisten, stets aktuell zu sein. Und das ist, was Internetuser wollen – oder sehe ich das falsch? Auch Tante Google wird es wohl egal sein, wenn Blogartikel nachträglich geändert werden: auf der einen Seite spürt Google, dass der Artikel noch lebt und in Bewegung ist. Auf der anderen Seite ist unklar, wie glücklich Google wohl über Links ist, die nachträglich gesetzt wurden. Insgesamt wird es wohl weder zu einer Belohnung noch zu einer Bestrafung durch Google kommen.

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Dürfen Blogger Geld verdienen?

25. Februar 2011 Keine Kommentare

Beim heutigen Webmaster Friday geht es um ein leidiges Thema: “Wie wichtig ist Geld?” Ich interpretiere das Thema einfach mal frei aus Sicht eines Bloggers…

Gefühlte Generationen von Bloggern beschäftigen sich bereits mit dieser Problematik. Die Meinungen gehen dabei stark auseinander. Blogger sind altruistische Wesen – sie orientieren sich also stets am Gemeinwohl und haben nur das Glück ihrer Leser in den Augen! Ich hoffe, die Ironie dieser Aussage ist bei euch angekommen. Denn mal ehrlich: selbstverständlich habe ich Spaß am Bloggen und freuen mich über jeden neuen Leser, Feed-Abonnenten, Follower, Fan bei Facebook – whatever! Genauso freue ich mich aber auch, wenn ich den einen oder anderen Euro nebenbei verdiene. Meine Frau würde mich am Liebsten erschlagen, wenn ich wieder Stunden über Stunden vorm Rechner sitze. Wenn das ganze aber zumindest durch einige Euros entschädigt wird – bessert sich die Stimmung :-)

Durch Bloggen wird niemand reich, auch wenn es inzwischen den einen oder anderen Blogger gibt, der durchaus stolz auf seine Einnahmen sein kann und gut davon leben kann (ich gehöre leider nicht dazu). Als Beweis schaut euch gerne die regelmäßigen Blogeinnahmenreports von Peer an. Und um mit den Worten des Berliner Bürgermeisters zu sprechen: “Das ist auch gut so!” Blogger stellen mit ihren Inhalten einen großen Mehrwert für das Internet dar – dafür sollen sie auch entschädigt werden.

Blogger sollten einen ehrlichen Umgang mit ihren Lesern führen

Mir ist es vollkommen egal, wie Blogger ihre Einnahmen generieren, sei es durch Werbung, durch Flattr, Adsense oder Affiliate-Marketing. Wichtig ist die Ehrlichkeit gegenüber den Lesern. So mag ich es nicht, wenn Cloaking-Plugins genutzt werden, um Affiliate-Links zu verschleiern. Auch im Artikel über Trigami habe ich schon darauf hingewiesen, dass Bezahlte Posts (Paid Posts) als solche gekennzeichnet werden sollten und immer die ehrliche Meinung des Bloggers zum Ausdruck kommen sollte. Alles andere ist Leserbetrug!

Fazit: Ehrliche Blogger sollen und dürfen auch Geld verdienen. Schließlich erhalten Blogger oftmals einen Großteil ihres Einkommens aus Blogeinnahmen. Und von irgendwas muss man ja leben. Also: Seit ehrlich und ich bin gerne bereit, den einen oder anderen Werbelink bei euch zu klicken :-)

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Jetzt sag ich dir die Meinung! Bloggen heißt Stellung beziehen.

18. Februar 2011 2 Kommentare

Beim heutigen Webmaster Friday geht es um die Frage, ob man beim Bloggen eine klare Meinung vermitteln sollte. Auch wenn man hier durchaus unterschiedlicher Meinung sein darf, gibt es von mir ein klares JA. Der klassische Weblog, der nicht unbedingt als Corporate Weblog fungiert, ist, so sehe ich das, geradezu die Verkörperung der freien Meinung.

An den vielen von mir abonnierten Blogfeeds schätze ich gerade die vollkommen freie, lockere und meinungsbehaftete Berichterstattung aus den verschiedenen Bereichen. Wenn ich mich überwiegend meinungslos informieren möchte, greife ich zu einer großen Tageszeitung. Ansonsten aber lese ich für mein Leben gerne Blogs – sie sind, gespickt mit persönlichen Geschichten, Erfahrungen und Meinungen, eine andere – bessere und kurzweiligere – Art der Information.

Aber auch rein praktisch bringen klare Meinungen Leser und Blogger weiter. Meinungen regen die Diskussion an und lösen im Kopf des Lesers einen Reaktionsprozess der Zustimmung oder Ablehnung aus. Der Leser schreibt Kommentare, weil er sich aufgefordert fühlt, seine Meinung Kund zu tun – vor allem, wenn die Meinung des Bloggers gerade eine andere sein sollte. Genau diese Diskussionen bringen Leben in den Blog. Sie ziehen weitere Leser an und vergrößern die Reichweite des Blogs. Ein gutes Geschäft für Leser und Blogger.

Leider sind klare Stellungnahmen in Deutschland nicht unbedingt an der Tagesordnung. In den Vereinigten Staaten sieht das anders aus. Entsprechend größer und vielschichtiger kann sich auch die Blogosphäre entwickeln. Einzelne Artikel mit bis zu 1.000 Kommentaren sind keine Seltenheit…

Ich denke jedenfalls, dass uns allen geholfen ist, wenn Blogger klar Stellung beziehen und nicht um den heißen Brei reden. Ausnahmen bieten eben nur Corporate Blogs, die immer ihr gutes Ansehen im Hinterkopf haben müssen. Durch Meinungen polarisiere ich – das macht mich zwar spannend – kann aber auch den einen oder anderen Leser – oder im Falle des Corporate Blogs einen Stammkunden – verprellen!

Der waschechte Blogger aber sch… darauf und gibt seine Meinung Preis!

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Webmaster Friday: Blogger / Bloggen im Urlaub – Urlaub im Blog

11. Februar 2011 1 Kommentar

Bloggen im Urlaub? Das ist heute die Frage beim Webmaster Friday. Hanseblogger ist mein viertes Blogprojekt. Und wer weiß, wie viel Arbeit hinter einem Blog steht, weiß, dass man einfach hin und wieder eine Verschnaufpause braucht- ansonsten droht der Kollaps oder böses Nasenbluten :-) .

Allerdings bin ich nicht der klassische Urlaubstyp. Eine Städtereise über ein verlängertes Wochenende (Rom, Paris, London) ist wohl mal drin. Alles was aber über eine Woche geht, stresst mich. Warum? Weil ich dann die ganze Zeit daran denken muss, wie viel Arbeit liegen geblieben ist. Oftmals reicht es mir ein paar Tage im Kreise meiner lieben zu bleiben und den Rechner einfach mal aus zu lassen. Das entspannt und schafft einen wichtigen Abstand zum Bloggen. Nach dem Urlaub sind die Gedanken dann wieder frei und die Ideen sprudeln wieder deutlich besser.

Ansonsten lese ich aber sehr gerne. Wenn der Rechner dann ausbleibt, nutze ich das iPhone zum Feeds lesen. Mehr als 50 verschiedene RSS-Feeds sind in meinem Google Reader und die wollen alle gelesen werden. Ich empfinde dies jedoch nicht als Stress, sondern als Entspannung. Ich freue mich über all die schönen neuen Artikel, die täglich auf den Bildschirm wandern. Entspannt bei einer Tasse Kaffee scrolle ich so morgens und am Nachmittag durch die Artikel und lese. Für den Fall, dass ich den einen oder anderen Artikel nochmal für die Arbeit brauche, wird er markiert. Das gehört für mich einfach dazu. Im Urlaub beschränke ich diese Zeit jedoch und nehme dann ganz gerne auch mal ein gutes altes Buch in die Hand. Während ich normalerweise gerne Sachbücher lese, kann es im Urlaub dann auch mal ein Roman sein.

Übrigens: wenn es mich dann mal wieder in einer der Metropolen der Welt zieht, plane ich meinen Städtetripp beinahe ausschließlich im Internet. Zur Hilfe nehme ich Reiseberichte, in denen Touren empfohlen werden. Schließlich will ich ja alles gesehen haben – und dafür muss der Urlaub eben straff organisiert sein. Meine Frau hasst mich dafür :-)

Summa summarum kann ich nur sagen: regelmäßige Auszeiten vom Bloggen sind wichtig. Zu lang sollten sie aber nicht sein und in der Regel werdet ihr von meinem Urlaub gar nichts merken, da ich immer ein paar Artikel vorbereite, die ich dann automatisiert veröffentliche. Höchstens das Freischalten der Kommentare kann mal ein paar Tage dauern.

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