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Archiv für die Kategorie ‘Software- und NetzTools’

Nützliche Softwaretools.

Kim Dotcom startet Nachfolger “Mega”

21. Januar 2013 Keine Kommentare

Kim Schmitz alias Kim Dotcom hat gestern ein neues Portal namens “Mega” gestartet. “Auf die Minute genau vor einem Jahr wurde Megaupload von der US-Regierung zerstört. Willkommen zu Mega.co.nz”, sagt Schmitz auf Twitter. Megaupload wurde vor gut einem Jahr von Behörden aus dem Netz genommen.

„Die Seite ist extrem ausgelastet. Aktuell Tausende Nutzerregistrierungen PRO MINUTE”, ist kurz danach auf seinem Twitter-Account zu lesen. Donnerstag letzte Woche hatte Schmitz angekündigt, dass pro Mega-Nutzer 50 GByte kostenloser Speicherplatz zur Verfügung stehen werde. Wie das Portal ZDNet berichtet, stehen den Kunden drei Preismodelle mit zusätzlicher Kapazität und Bandbreite zur Verfügung. Dem Portal zufolge unterscheidet sich das neue Projekt von Schmitz gegenüber Megaupload. Der grundlegende Unterschied bei Mega bestehe in der Verschlüsselung der von Nutzern hochgeladenen Dateien. Glaubt man den Informationen von ZDNet, dann haben selbst die Betreiber keinen Zugriff auf die Daten, können daher nicht für Inhalte verantwortlich sein. „Sie verfügen über die Schlüssel für das, was Sie in der Cloud speichern, nicht wir”, heißt es auf der Mega-Website. Ursprünglich wollte Schmitz seinen neuen Speicherdienst unter der Adresse Me.ga hosten. Doch Gabun entzog ihm die Domain, Schmitz wechselte daher in seine Wahlheimat Neuseeland.

Megaupload hatte das FBI Anfang 2012 abgeschaltet. Der Grund: Hier sollen überwiegend für illegale Verbreitung genutzte urheberrechtlich geschützte Software und Medieninhalte verbreitet worden sein. Schmitz wurde zudem zusammen mit sechs weiteren Männern angeklagt. Eigentlich sollte im März ein Urteil fallen, doch Medienberichten zufolge könnte sich das Verfahren bis Juli verzögern.

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Windows Phone 7.8 soll noch diese Woche erscheinen

26. November 2012 Keine Kommentare

Möglicherweise wird Microsofts Smartphone-Betriebssystem Windows Phone 7.8 schon ab dem kommenden Mittwoch zum Download zur Verfügung stehen. Den 28. November nennt eine Quelle von WMPoweruser als Launchtermin. Natürlich benennt man die Person, die sich selbst Lucky nennt, nicht näher. Trotzdem könnte die Vorhersage zutreffen. Mehr…

MMORPGs erobern die Spielewelt

15. November 2011 Keine Kommentare

Die Welt der Spiele ist schier unerschöpflich. Nahezu jeder, der einen leistungsstarken PC hat, möchte diesen auch gerne in der Freizeit nutzen, um die neuesten Spiele zu spielen. Bisher wurden dazu hauptsächlich installierbare Spiele von speziellen Spiele-CD’s genutzt.

 

Eine eher neuere Entwicklung ist es, so genannte MMORPGs zu spielen, und zwar nicht nur der Schüler mit seinen Freunden, auch erwachsene Männer und Frauen erkunden die Welt der Online Spiele ebenso und lassen sich in deren Bann ziehen. Natürlich setzt dies gleichzeitig auch eine schnelle Internetverbindung ohne sichtbare Reaktionsverzögerung voraus, ohne die der Spielspaß nicht wirklich aufkommen kann.

 

Was steckt hinter MMORPG?

 

Das Massive Multiplayer Online Role-Playing Game (MMORPG) wird, wie schon gesagt, über das Internet gespielt. Es handelt sich hierbei um ein Rollenspiel, indem mehrere tausend Mitspieler zeitgleich eine virtuelle Welt besiedeln können. Spezielle Server dienen dazu, die Spielfiguren, die Avatare der Spieler, sowie die virtuelle Welt an sich zu verwalten. Einwählen muss der Spieler sich über ein Clientprogramm, um auf den Server zu kommen, der die Elemente und Daten der Spielewelt gespeichert hat, wohingegen das Steuerprogramm der Spielewelt bereits auf dem Server gespeichert ist und bearbeitet wird.

 

Im Gegensatz zu anderen Computerrollenspielen liegt der Sinn dieser Spiele in der Unterhaltung zwischen Spielern oder auch Spielergruppen. Und hier geht die Seite kostenlose-mmorpgs.de weiter als andere vergleichbare Seiten, denn es gibt in der Community, der die Spieler beitreten können die Möglichkeit, durch das Sammeln von Bonuspunkten durch Forenaktivität Spiele, Hardware oder andere Boni zu erhalten. Damit werden Spielspaß und der Anreiz durch Geschenke miteinander kombiniert.

Wie wichtig ist die Auswahl des passenden Affiliateprogramms

27. September 2011 Keine Kommentare

 

 

 

 

 

Bei den Affiliate Programmen ist es sehr wichtig, dass die Grundlagen verstanden werden und die Wahl auf das richtige Programm fällt. Schließlich ist es so, dass nicht jedes Partnerprogramm auch wirklich viel Geld abwirft. Ganz im Gegenteil es kann mit dem falschen Programm auch durchaus so sein, dass kein einziger Euro gemacht wird. Andere hingegen verdienen mehrere tausend Eeuro mit dem richtigen Programm.

 

Erfolgsfaktoren

 

An sich gibt es bestimmte Faktoren, die entscheidend für den Erfolg vom Affiliate Marketing ist. In dieser Hinsicht spielen beispielsweise Platzierung, Ladezeit und auch Layout eine Rolle. Jedoch steht zu Beginn erst einmal die Auswahl des passenden Programms. Wird dies nicht gut ausgesucht, so hilft auch keiner der Erfolgsfaktoren später weiter. Die Optimierung ist nur dann gut möglich, wenn auch das Programm von vorn herein stimmt. Dies Auswahl ist somit nicht in fünf Minuten getroffen. Vor allem dann nicht, wenn wirklich Geld mit dem Partnerprogramm verdient werden soll.

 

An dieser Stelle ist es wichtig, dass die passenden Partnerprogramme für die eigenen Websites gefunden werden. Es kann nicht pauschal gesagt werden, welches Programm wirklich gut ist und welches nicht. Dies kommt immer auf die Zielgruppen der eigenen Seite an. Ein Programm, das auf einer anderen Website funktioniert, muss dies auf der eigenen noch längst nicht. Somit ist es sehr wichtig die eigenen Besucher zu analysieren. Nur wenn herausgefunden wird, welche Interessen die Besucher haben, können auch die passenden Partnerprogramme ausgewählt werden. Ist dieses gefunden, so kommt es natürlich auch auf die Optimierung an. Nur so ist ein guter Verdienst über die Affiliate Programme möglich.

Kostenlose Software im Internet

23. September 2011 Keine Kommentare

 

Mittlerweile gibt es viele Angebote, was die kostenlose Software im Internet betrifft. Bei derartig viel Präsentationen, wird es allerdings immer schwieriger, die Spreu vom Weizen zu trennen. Deshalb sollte jeder genau darauf achten, auf welche Gratis-Anbieter er klickt. Denn nicht selten passiert es, dass auf eine verseuchte Software gedrückt wird. Viele „vermeintliche“ Gratis-Programme sind sehr heimtückisch und hinterhältig. Eine gute Hilfe sind die aufgelisteten und besten Gratisprogramme bei „CHIP-Online“. Die meist gesuchten und geladenen Dateien werden hier täglich aktualisiert sowie bewertet. Dies vereinfacht die Suche bezüglich einer guten Gratis-Software. Denn nicht selten kommt es vor, dass sich der Computer beim Downloaden diverser Gratis-Anbieter einen Virus einfängt. COMPUTER BILD zählt ebenfalls die besten, virengeprüften und spionagefreien Programme auf. Wer noch über kein Antivirenprogramm und über eine Firewall verfügt, sollte sich schnellstens eines zulegen.

 

Gute Gratis-Programme

 

In der heutigen Zeit der „Internetwelt“ ist ein derartiges Sicherheitsprogramm nicht mehr wegzudenken. Die bösartigen Computerviren werden gefährlicher denn je. Hier werden nicht nur wichtige Dateien verändert, sondern schlimmsten Falles sogar zerstört. Sollte ein Verdacht auf Viren oder anderweitige Schädlinge auftreten, warnt die Firewall „vor“ dem Downloaden. Diese zuverlässigen Anwendungen gibt es für private Nutzer gratis. Ein sehr bekanntes und beliebtes Viren-Programm ist mitunter „Avira AntiVir Personal“. Auf den jeweiligen Seiten der Anbieter kann man zwischen einer kostenlosen – sowie über eine zu kaufende Version entscheiden. Für das eigene Interesse ist es daher ratsam, seinen PC richtig auszurüsten. Wer nicht weiß, was für Programme er zur Sicherheit des Computers benötigt, kann über die Suchmaschine suchen.

Kostenlose Software im Internet


 

Mittlerweile gibt es viele Angebote, was die kostenlose Software im Internet betrifft. Bei derartig viel Präsentationen, wird es allerdings immer schwieriger, die Spreu vom Weizen zu trennen. Deshalb sollte jeder genau darauf achten, auf welche Gratis-Anbieter er klickt. Denn nicht selten passiert es, dass auf eine verseuchte Software gedrückt wird. Viele „vermeintliche“ Gratis-Programme sind sehr heimtückisch und hinterhältig. Eine gute Hilfe sind die aufgelisteten und besten Gratisprogramme bei „CHIP-Online“. Die meist gesuchten und geladenen Dateien werden hier täglich aktualisiert sowie bewertet. Dies vereinfacht die Suche bezüglich einer guten Gratis-Software. Denn nicht selten kommt es vor, dass sich der Computer beim Downloaden diverser Gratis-Anbieter einen Virus einfängt. COMPUTER BILD zählt ebenfalls die besten, virengeprüften und spionagefreien Programme auf. Wer noch über kein Antivirenprogramm und über eine Firewall verfügt, sollte sich schnellstens eines zulegen.

 

Gute Gratis-Programme

 

In der heutigen Zeit der „Internetwelt“ ist ein derartiges Sicherheitsprogramm nicht mehr wegzudenken. Die bösartigen Computerviren werden gefährlicher denn je. Hier werden nicht nur wichtige Dateien verändert, sondern schlimmsten Falles sogar zerstört. Sollte ein Verdacht auf Viren oder anderweitige Schädlinge auftreten, warnt die Firewall „vor“ dem Downloaden. Diese zuverlässigen Anwendungen gibt es für private Nutzer gratis. Ein sehr bekanntes und beliebtes Viren-Programm ist mitunter „Avira AntiVir Personal“. Auf den jeweiligen Seiten der Anbieter kann man zwischen einer kostenlosen – sowie über eine zu kaufende Version entscheiden. Für das eigene Interesse ist es daher ratsam, seinen PC richtig auszurüsten. Wer nicht weiß, was für Programme er zur Sicherheit des Computers benötigt, kann über die Suchmaschine suchen. 

Internetsicherheit für Kinder

Vor allem Kinder und Jugendliche haben immer mehr das Bedürfnis, nach der Schule im Internet zu surfen. Mittlerweile zählt dies zu den absoluten Lieblingsbeschäftigungen der Heranwachsenden. Miteinander online zu kommunizieren wird als „chatten“ bezeichnet. Eigentlich spricht auch nichts dagegen, allerdings hat die virtuelle Welt auch seine Schattenseiten. Nicht immer steckt der Mensch hinter einem Nicknamen, für den sich ausgegeben wird. Eltern sollten daher darauf achten, in welchen Chats sich ihre Kinder aufhalten. Bei den kostenlosen Online-Spielen sollte ebenso darauf geachtet werden, dass diese altersgerecht sind. Was den Aufenthalt vor dem Computer betrifft, ist es ebenso von Bedeutung, den Kindern eine zeitliche Grenze zu setzen.

 

Kinder schützen im Internet

 

Zwischenmenschliche Netzwerke sowie Online-Games erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Gerade deswegen ist es wichtig, eine gute Software für die Internetsicherheit zu haben. Verschiedene Software für die Sicherheit der Kinder gibt es inzwischen zahlreiche. Diese kann beinhalten: eine Zeitvorgabe bezüglich der Internetnutzung, das Verhindern von diversen Internetverbindungen, die für die Jugendlichen nicht geeignet sind, der Eigenschutz des Systems bezüglich Manipulationen, Kontrolle über die Inhalte der aufgerufenen Seiten und vieles mehr. Gerade Kinder sind neugierig und haben oft nicht das nötige Feingespür, was gut oder schlecht für sie sein könnte. Umso wichtiger ist es, dass Eltern ihre Kinder daher schützen. Ein sorgloses Surfen im Internet ist für beide Parteien bedeutungsvoll. Denn nicht immer sitzen die Erziehungsberechtigten die ganze Zeit neben ihren Kindern und bekommen alles mit. Hier gilt auf jeden Fall: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“. 

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