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Archiv für die Kategorie ‘Bloggertipps’

Tipps für Blogger: Suchmaschinenoptimierung, Wordpress und und und…

Gutscheine und Rabatte im Netz finden

29. November 2011 Keine Kommentare

Gutscheine in den verschiedensten Variationen und Guthaben sind immer eine gern gesehene Alternative um bei verschiedenen Shops zu sparen. Im Internet gibt es deshalb einen sehr gern gesehenen Anbieter, den man hier auf der Seite von http://www.gutegutscheine.de/  findet und hier werden die unterschiedlichsten Gutscheine für zahlreiche Versandhäuser angeboten. So kann man hier zum Beispiel für den Online Anbieter dm-digifoto Gutscheine erwerben, welche mit einem Wert von 10 Euro für alle Bestellungen, welche bei diesem Anbieter getätigt werden und somit einen gewissen Anreiz geben. Gerade jetzt vor der Weihnachtszeit sind derartige kleine Geschenke in der Form von Gutscheinen oder Rabatten besonders gern gesehen und bilden damit einen guten Opulus zu den bevorstehenden Einkäufen in der Vorweihnachtszeit. Denn viele namhafte Shops sind hier bei diesem Anbieter mit den unterschiedlichsten Gutscheinen und Rabatten vertreten, so kann man hier zum Beispiel die Anbieter, Neckermann, OTTO oder Douglas finden, welche mit Gutscheinen in Form von Rabatten oder einem versandkostenfreien Versand vertreten sind.

 

Rabatte lohnen sich immer 

 

So bietet zum Beispiel der Neckermann Versand einen Rabatt von immerhin 10 Euro an, welcher bei einem Mindestbestellwert von 25 Euro geltend gemacht werden kann. So macht das Shopping insbesondere in der Vorweihnachtszeit doch wieder richtig Spass und da sind auch garantiert das eine oder andere kleine Geschenk mehr drin. Egal bei welchem Anbieter man sich für den nächsten Einkauf entscheidet, eines ist bei allen gleich, die zahlreichen Rabatte und Gutscheine lassen dabei so manche verborgenen Wünsche wahr werden und erfreuen ihren Geldbeutel um so mehr, denn wer hat nicht gern am Ende ein Paar Euro mehr übrig.

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Die richtigen Texte für den Blog

 

 

Bloggertipps sind im Internet sehr viele zu finden und so kann eine umfangreiche Recherche durchaus Erfolg bringen. Allerdings gibt es auch Tipps, die nicht so ernst genommen werden sollten. Sicher es gibt eine Menge Dinge, welche auf jeden Fall beachtet werden sollten. Hierbei spielt der richtige Text eine sehr große Rolle. Dieser sollte auf jeden Fall zum Thema des Blogs passen und somit einen Mehrwert für den Leser bringen. Nur dann wird dieser auch wirklich von den Besuchern als interessant wahrgenommen und gelesen.

 

Der Text an sich sollte jedoch auch interessant geschrieben sein. Langweilige und lange Texte werden von kaum jemanden wirklich komplett gelesen. Anders hingegen ist es mit Texten, die interessant und spannend geschrieben sind. Anschauliche Beispiele können hier gern eingebaut werden, denn diese verdeutlichen das Thema nochmals. Zudem ist eine gute Gliederung des Textes zu empfehlen. So bleibt der Text übersichtlich und kann schnell und einfach gelesen werden.

 

Wer die Bloggertipps selbst nicht umsetzen kann, der hat die Möglichkeit sie von professionellen Textern umsetzen zu lassen. Diese sorgen dafür, dass die Texte interessant und kompetent erstellt werden und so auch gut bei Interessenten ankommen werden. Wer also keine Zeit oder Lust zum selbst texten hat, der kann sich einen solchen Service ruhig zu nutze machen. Somit müssen die Texte nur noch in den Blog gesetzt werden. Die eigene Arbeit erleichtert dies gewaltig. Wer Bedarf in dieser Hinsicht hat, der wendet sich am besten an ein Schreibbüro oder eine Content-Agentur. Diese helfen mit Sicherheit schnell und unkompliziert.

 

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Wie beantrage ich eine Domain?


 

Mit einem Domain-Namen hat jeder seine private – oder geschäftliche Adresse im Internet. Ob man auf einem Web-Server seine eigene Homepage – oder seine Werbeinhalte bereitstellen möchte, die Möglichkeiten stehen offen. 


Die eigene E-Mail-Adresse kann ebenfalls unter den erworbenen Domain-Namen genutzt werden. Im World Wide Web hat man mit dieser Domain einen gewissen Schutz bezüglich des Produkt – oder Markennamen. Wer den Domain aus beruflichen Gründen benötigt, hat dann den Vorteil, dass er damit schneller im Internet gefunden wird. Durch den Namen, den sich die Besucher der Seite merken, wird die Webseite immer öfter besucht. Weitere Vorteile sind, dass gerade Firmen sich Kunden gegenüber offener und kompetenter präsentieren.

 

Weitere Vorteile der Domain

 

Das alleinige Nutzungsrecht auf seinen Domain-Namen ist ebenso gegeben. Nicht nur Geschäftsleute benutzen die Domain um sich und die Firma hervorragend zu repräsentieren, sondern immer mehr Privatleute. Die eigene Webseite ist für alle geeignet, die entweder ein Produkt an den Kunden bringen möchten, oder für private Zwecke, um anstatt der früheren Freundschaftsbücher, eine für sich persönliche Seite zu gestalten. 


Auf dieser können nach Belieben andere User Gästebucheinträge sowie Kommentare hinterlassen. Eine Domain kann bei sogenannten „Webhostern“ beantragt werden. Diese werden kurz darauf freigeschalten und sind sofort zugänglich. Mittlerweile gibt es einige Anbieter, die diese aufbestimmte Zeit kostenlos zum Testen anbieten. Wer weitere Informationen möchte, kann über die Suchmaschine nach den einzelnen Providern suchen. Vor allem Unternehmen, die im deutschen Raum tätig sind, sollten eine passende Domain (.de) benutzen. 

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Nischenprojekt Tresore

14. August 2011 1 Kommentar

Immer wieder finden sich im Internet Beispiele für erfolgreiche Nischenprojekte. Einige habe ich euch inzwischen vorgestellt.

Ein weiteres Beispiel heute: Eine Preis- und Produktvergleichsseite für Tresore. Hinter dem Tresor -Discount steckt eine Tresorbaufirma. Daran sieht man, wie wichtig es ist, sich in seiner Nische auszukennen. Sicherlich kann jede Internetagentur Nischen suchen und finden und ein entsprechendes Projekt mit Texten professioneller Texter füllen lassen. ABER: in diesem Fall geht es doch um sehr spezielles Wissen – und das Macht es der Konkurrenz schwer. Je komplizierter und spezieller die Nische, desto größer sind die Erfolgsaussichten.

Wenn ihr also mal wieder auf der Suche nach einer guten Nische seit, solltet ihr diesen Aspekt auf jeden Fall mitbetrachten.

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Bloggen ohne Facebook ist wie Suppe ohne Salz

26. April 2011 1 Kommentar

Angeregt durch Michaels Blogparade zum Thema “Blogger und Facebook: notwendiges Übel oder tolle Chance?” will ich mich heute mit der Frage nach der Notwendigkeit eine Repräsentanz von Bloggern bei Facebook beschäftigen und ich gleich noch ein paar Tipps mit an die Hand geben!

Schon aus meiner Überschrift könnt ihr wohl meine grundsätzliche Position zu Facebook einschätzen. Aber langsam! Schritt für Schritt will ich Michales Fragen beantworten und ich so meine Position zeigen!

Wieso ist für die einen Blogger Facebook ein “muss”, während andere dieses soziale Netzwerk äußerst kritisch betrachten?

Meines Erachtens ging der Social Media Hype teilweise unglaublich weit. Gerade die sozialen Netzwerke spielen seit Jahren eine mächtige Rolle im Internet. Erst StudiVZ, dann XING, Wer kennt Wen und Facebook. Lohnt es sich denn wirklich, auf jeden Zug aufzuspringen oder ist Facebook wie auch andere Hypes vorher nur eine lodernde Flamme, die irgendwann erlöschen wird? Berechtigte Frage… Meiner Ansicht nach hat Facebook hier den ganz großen Wurf gelandet und nicht umsonst Konkurrenten vom Markt gefegt. Selber habe ich mich lange gegen Facebook gesträubt – inzwischen ist quasi jeder da. Wer also mitreden will – muss dabei sein. Blogger, die das unglaubliche Potential für sich erkannt haben, werden sich über einen nicht zu verachtenden Besucheranstieg freuen dürfen. Das Teilen von Informationen ist bei Facebook unglaublich einfach und gerade deshalb tun es viele. Empfehlungen sind offline und online gleichermaßen wichtig und genau diese erhalte ich bei Facebook von meinen Lesern und gewinne so neue Leser. Die Einfachheit ist der Schlüssel zum Erfolg! Dennoch bestreiten noch viele die Nachhaltigkeit des Mediums aber glaubt mir – Facebook gehört dazu!

Sind Facebook Pinnwände und Fan-Pages die Blogs der Zukunft?

Sicherlich steht das Blog selber an erster Stelle. ABER: Ich habe mich ja schon häufiger über die Tatsache beschwert, dass die Interaktion zwischen Bloggern und Lesern in Deutschland häufig zu kurz kommt! Warum? Ursache ist meines Erachtens die Schnellebigkeit des Netzes. Einen Kommentar schreiben: anstrengend und zeitraubend. Bei Facebook “share” oder “gefällt mir” klicken dauert einen Bruchteil einer Sekunde! Das ist der Unterschied. Blogger sollten deshalb auf Facebook setzen – und zwar überwiegend manuell und nicht automatisiert. AUSNAHME: Wordbooker. Dieses Plugin für WordPress beamt nicht nur eure Blogbeiträge zu Facebook sondern beamt sogar die Facebookkommentare auf euren Blog. Praktischer geht es nicht! Aber das allein ist nicht genug – ihr müsst auch darüber hinaus mit euren Fans in Interaktionen treten, sonst wird der Mehrwert schnell zu gering und ihr verspielt das Potential!

Wie kann ich Facebook als Blogger nutzen?

Vor allem solltet ihr über eine eigene Fanpage verfügen. Wie das geht und was ihr beachten solltet, findet ihr hier:

Diese Seite sollte euren Lesern einen Mehrwert bieten, sei es durch Diskussionen oder zusätzliche Information. Außerdem könnt ihr neuerdings “Facebook als Seite” verwenden und euch quasi mit eurem Seitennamen durch Facebook bewegen. Nutzt diese Funktion und kommentiert und diskutiert in themenrelevanten Bereichen als Seite.

facebook

Reicht es einfach nur, dort meine normalen Artikel auf einer Fanpage zu veröffentlichen?

Wie gerade schon erwähnt, dürfte dieser Ansatz nach hinten losgehen! Leser lieben Mehrwerte. Bietet ihnen diese. Veröffentlicht Artikel aus anderen Blogs und kommentiert diese. Streut nützliche Informationen… Es gibt viele Dinge, die sich hier einfach realisieren lassen – wie immer gilt: Content ist King…

Was erwarten meine Facebook-Leser von mir, meinem Blog und meinen Posts?

Facebook-Leser erwarten Mehrwerte – sie verlangen persönliche Statements und Sachverhaltsdarstellungen, Kommentare und ehrliche Diskussionen. Sie erwarten keine langweiligen trockenen Texte, die irgendwo abgeschrieben wurden. Macht euch also Gedanken und reibt den Lesern den Mehrwert eurer Beiträge unter die Nase. Individueller Mehrwert = Schlüssel zum Erfolg!

Beachtet ihr all diese Dinge sollte euch Facebook in jedem Fall mehr nützen als Schaden. Selbst wenn es  nur sehr wenige Nutzer sind, die ihr über Facebook generiert – Kleinvieh macht auch Mist. Der Aufwand hält sich in Grenzen und im Gegensatz zu sämtlichen anderen Social Media Strategien, dürfte Facebook den größten Erfolg versprechen. Ingesamt bleibe ich also folgende Antwort an Michael schuldig: JAWOLL – Facebook ist eine tolle Chance!

Leser lieben knackige Überschriften – 5 goldenen Tipps für gute Blogüberschriften

14. April 2011 Keine Kommentare

Sei es im Feedreader oder in den Google Suchergenissen. Regelmäßig klicke ich auf die Überschriften, die mich persönlichen ansprechen. Was spricht mich an: in der Regel sollten die Überschriften Interesse erzeugen und Luste machen und bei einer Suche sollten sie entsprechend relevant sein, zum Beispiel durch die Verwendung von Keywords.

Überschriften sind für Blogger ungemein wichtig, weshalb hier einige Grundprinzipien beachtet werden sollten, wenn ich a) den Leser und b) die Suchmaschine für mich und meine Artikel gewinnen möchte.

Diese 5 goldenen Tipps für gute Blogüberschriften gebe ich euch deshalb für zukünftige Projekte mit auf den Weg:Gute Blog Überschriften

  1. Haltet euch kurz, lasst unnötige Wörter weg. Erinnert euch einfach an die Zeitung mit den vier großen Buchstaben. Kurz und knapp, aber nicht inhaltslos.
  2. Provoziert mit eurer Überschrift. Klare Meinungen sind im Web nicht immer an der Tagesordnung. Provokationen machen den Leser neugierig und regen ihn zum Klicken an. Inhaltlich sollte dann aber auch was rumkommen.
  3. Vermittelt einen Mehrwert. Internetuser sind immer im Stress und wollen ihre Zeit nicht mit nutzlosen Artikeln verschwenden und suchen deshalb schon in der Überschrift nach einem Mehrwert – zum Beispiel: 10 Tipps für mehr Feedabonnenten.
  4. Stellt Fragen. Auch Fragen stoßen immer wieder auf Interesse, da sie natürlich auch eine Antwort versprechen!
  5. Verwendet Keywords. Überschriften sind auch für Suchmaschinen ein sehr relevantes Kriterium zur Bewertung von Webseiten. Deshalb sollten die für den Artikel relevanten Keywords unbedingt auch in der Überschrift zu finden sein.

Das waren natürlich nur meine 5 goldenen Regeln und es gibt sicherlich noch eine Masse mehr zu betrachten, aber wer sich an diese Regeln hält, geht einen großen Schritt in die richtige Richtung. Wer aber unbedingt noch tiefer in die Materie eintauchen will, dem will ich ein paar Quellen verraten:

Hilfestellungen für richtig gute Blogüberschriften

Die besten Tipps für erfolgreiche Überschriften (plus Gratis-PDF zum Download)

10 Tipps für optimale Blog-Headlines

Wirksame Titel für Blog-Artikel finden

Drei SEO-Tricks, wie Sie bessere Blog-Überschriften schreiben

Starker Tobak: Meine 13 besten Tipps für gute Überschriften.

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Blogger sollten DANKE sagen!

13. April 2011 4 Kommentare

Wir alle meckern darüber, dass es im deutschen Web vergleichsweise wenig Interaktionen gibt. Kommentare sind selten und begehrt. Wie ich schon mehrfach sagte: Ein Blog ohne Kommentare ist ein totes Blog. Das ist sicherlich nur eine Form der Interaktion. Das gegenseitige Verlinken oder das Verbreiten von guten Artikeln gehören genauso dazu wie andere Dinge mehr. Aber wer mehr will, muss dafür eben auch etwas tun, zum Beispiel sich bedanken!

Bedanken bei den Kommentatoren

Michael stört das genauso wie mich und er hat sich bei Dani Schenker eine kleine Nettigkeit abgeschaut, die die zukünftigen Kommentatoren zu noch mehr Engagement treiben soll. Dani belohnt nämlich seine Kommentatoren auf eine ganz besondere Weise:

Kommentar Danke

http://danischenker.com/

Dani geht davon aus, dass neue Kommentatoren noch nicht gezwungener Maßen zu den Stammlesern zählen und will genau diese Zielgruppe für sich gewinnen – was ihm mit diesem Ansatz tatsächlich gelingen sollte. Denn statt eines langweiligen “Dein Kommentar wartet auf die Freischaltung durch einen Administrator” bedankt sich Dani höflich beim Erstkommentator und stellt diesem gleichzeitig die Vorzüge seines Blogs vor! Für mich eine wirklich großartige Idee… vielleicht zeigt uns Dani ja demnächst auch, wie die Umsetzung funktioniert…

Bedanken bei Trackbackern

Recent Trackbacks & Pingbacks Sidebar Widget

Recent Trackbacks

Trackbacks sind wohl noch wichtiger als Kommentare. Verlinken mich andere Blogs profitiere ich davon, denn jeder Link auf meinen Blog wirkt wie ein Votum. Auch Trackbacker sollten deshalb belohnt werden, zum Beispiel, indem ich mich auch für die Texte des anderen Bloggers interessiere und gegebenfalls ebenfalls Beiträge verlinke oder zumindest kommentiere. Eine wesentlich bessere Variante hat uns Tanja kürzlich vorgestellt. Mit dem WordPress Plugin “Recent Trackbacks & Pingbacks Sidebar Widget” hat Tanja uns eine Lösung gezaubert mit der wir die letzten Trackbacker in der Sidebar anzeigen können! Meines Erachtens eine gute Lösung, um Trackbacker zu belohnen. Ich habe das Plugin direkt zum Einsatz gebracht, wie ihr sicherlich in der Sidebar sehen könnt :-) Und getreu dem Motto “Linklove” setzen wir das Häkchen natürlich nicht bei “nofollow” sondern belassen alle Links auf “follow” ;-)

Danke aber auch mal andersrum – wer bedank sich denn schon beim Blogger

Viele Blogger bloggen und bloggen und bloggen und erhalten dafür kein Stück Dank! Nicht mal ein kleiner Kommentar sind die in mühevoller Kleinstarbeit erstellten Artikel wert. Ist es nicht traurig? Wenn wir also schon davon reden, dass sich Blogger bei ihren Lesern bedanken sollen, dann doch bitte auch andersrum – oder nicht? Auch Bohn hat sich kürzlich Gedanken darüber gemacht und einen Artikel veröffentlicht, der sich mit diesem Bedanken auseinandersetzt. Er hat sich insgesamt 11 Maßnahmen einfallen lassen, sich bei Bloggern zu bedanken. So wird doch ein Schuh draus – die Leser bedanken sich beim Blogger und der Blogger bedankt sich bei den Lesern. Was für eine Traumwelt?!

 

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