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Archiv für die Kategorie ‘Applenews’

Apple ist eine Lebenseinstellung! Man fühlt sich beinahe schlecht, wenn man nicht zu den glücklichen Besitzern eines Apple-Produktes, egal ob iPod, iPhone, iPad oder iMac gehört. In dieser Kategorie gibt es jedenfalls die einen oder anderen News rund um die Marke mit dem angeknabberten Apfel.

Apple schließt kritische Sicherheitslücke

25. März 2013 Keine Kommentare

Wenn es um die Sicherheit der Nutzer und ihrer Daten ging, dann war Apple lange Zeit unantastbar. Doch in den letzten Wochen mussten auch die Kalifornier immer wieder nachbessern, um sich gegen Angreifer zu schützen. Am gestrigen Abend wurde nun bekannt, bei Apple habe sich eine kritische Sicherheitslücke eingeschlichen.

Wie das Portal „Macerkopf“ weiter berichtet, soll es die Lücke ermöglicht haben,  anhand einer Mail-Adresse und des dazugehörigen Geburtsdatums das Passwort des Apple-Kontos zurückzusetzen. Damit wäre es Angreifern theoretisch möglich gewesen, die Apple ID eines Anwenders zu übernehmen. Wie das Portal in Erfahrung bringen konnte, sei die Sicherheitslücke durch eine manipulierte URL ausgenutzt worden. Beim Zurücksetzen des Passworts mussten die Sicherheitsfragen übrigens nicht beantwortet werden – das macht es den Angreifern natürlich noch leichter.

Wie man das von Apple aber gewohnt ist, reagierten die Kalifornier sehr schnell. Demnach bestätigte das US-Unternehmen aus dem sonnigen Süden der USA das Sicherheitsloch und nahm die Webseite zum Zurücksetzen des Passworts offline: „Apple takes customer privacy very seriously. We are aware of this issue, and working on a fix”, zitieren die Kollegen den iKonzern.

iMore berichtet indes, dass die iForgot Webseite mittlerweile wieder zu erreichen sei. Das Portal konnte in Erfahrung bringen, dass das Sicherheitsloch gestopft ist und ab sofort über die manipulierte URL das Passwort nicht mehr anhand der Mail-Adresse und des Geburtsdatums geändert werden kann.

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Analyst sicher: iPhone 5S kommt später

15. März 2013 Keine Kommentare

Der vielzitierte Analyst Peter Misek hat sich erneut bezüglich des iPhone 5S und des Low-End iPhone zu Wort gemeldet. Von seinen einstigen Aussagen möchte er heute nicht mehr so viel wissen, vielmehr revidiert er diese und verweist auf ein verspätetes 5S und ein teureres Billig-Handy.

Laut Streetinsider geht Misek nun von einem iPhone 5S Release in September aus. Zuvor hatte sich der Analyst zitieren lassen und sagt, dass das iPhone im Juni/Juli allem Anschein nach auf den Markt kommen wird. Doch diesen Termin könne man nicht halten, da es bei den Farben des neuen Flaggschiffs aus Cupertino zu Problemen gekommen sein soll. Misek bestätigte mit einer aktuellen Aussage auch die Vermutungen, dass Apple analog zum iPod touch ein Phone auf den Markt bringen wird, dass es nicht mehr nur in den Farben Schwarz und Weiß geben wird, sondern in vielen weiteren. Darüber hinaus vermutet er eine Kombination aus Fingerabdruck-Sensor und NFC.

Der Analyst äußert sich auch über das spekulierte Billig-iPhone. Nachdem er zunächst von einem Preis zwischen 250-300 Dollar sprach, geht er nun von einem höheren Preis aus. Das soll daran liegen, dass einige Komponenten wie Display und Prozessor doch vergleichbar mit dem High-End Gerät sein sollen. Misek gibt an, dass sich der Preis bei etwa 350-400 Dollar einpendelt. Einzig das Gehäuse aus Plastik soll das Phone billiger machen.

Fraglich bleibt aber, ob man mit dem spekulierten Preis wirklich dass erreicht, was man erreichen will. Wenn man den aktuellen Spekulationen Glauben schenken darf, dann möchte Apple mit einem günstigeren iPhone vor allem in Schwellenländern wie China und Indien punkten. Bei einem Preis von bis zu 400 Dollar dürfte das aber nur schwer gelingen.

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iCloud: Apple räumt Mail-Filterprobleme ein

1. März 2013 Keine Kommentare

Gegenüber amerikanischen Medien hat der US-Konzern Apple eingeräumt, dass die Filter beim E-Mail-Dienst von iCloud zulässige Nachrichten versehentlich als Spam identifizieren können. Gegenüber Macworld hieß es, dies komme „gelegentlich” vor. Wer von dem Problem betroffen ist, solle den AppleCare-Kundendienst kontaktieren.

Was genau der Dienst da blockt, ist derzeit leider immer noch nicht ganz klar. Erstmals aufgefallen war das Problem im vergangenen November. Entwickler hatten zu jener Zeit von einer  Drehbuchsoftware eines Kunden berichtet, der Probleme hatte, via iCloud ein PDF-Dokument als E-Mail-Anhang an einen Gmail-Account zu schicken. Während zahlreiche Dokumente problemlos ankamen, wollte die PDF nicht durchgehen. Wie das Portal heise.de berichtet, könnte das Problem gewesen sein, dass das Drehbuch, das per PDF verschickt werden sollte, eine Szene enthielt, in der eine Figur eine pornografische Website mit dem PC besucht, entsprechende Schlüsselbegriffe sollen darin enthalten gewesen sein. Wie das Portal weiter berichtet, konnte die PDF problemlos verschickt werden, nachdem diese Zeilen aus dem Dokument genommen wurden.

Und nun kocht das Problem schon wieder etwas auf, denn auch im Textteil von Nachrichten können Nutzer die bereits erwähnten Schlüsselbegriffe nicht verschicken. Sowohl der Mac als auch die i-Geräte konnten das Fehlverhalten auf den Rechnern und mit mehreren iCloud-Accounts nicht verarbeiten, wie heise.de weiter berichtet. Das Portal vermutet, dass die Filteroptionen auf den diversen Mail-Servern in den Rechenzentren das Problem sein könnten, da sie unterschiedlich konfiguriert sein sollen. Was aber genau der Grund für die Probleme ist, ist unklar, denn es mangele an Transparenz, berichten die Kollegen weiter.

 

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Orange-Chef: Apple unter neuer Führung “weniger arrogant”

25. Februar 2013 Keine Kommentare

Stéphane Richard von France Télécom hat in einem aktuellen Interview erklärt, dass Tim Cook Apples Umgang mit Mobilfunkbetreibern verbessert habe. Der US-Konzern habe nun „etwas mehr Druck” , was gut sei für Apples Partner.

Das erklärte der France-Télécom-Chef dem Mobile World Congress in Barcelona. Seit Tim Cook das Unternehmen führt, sei es für die Provider etwas besser, Stéphane Richard sagte dies laut All Things D bei einem Essen mit Journalisten: „Apple ist flexibler geworden, schenkt anderen mehr Aufmerksamkeit und ist vielleicht ein bisschen weniger arrogant als früher”, wird er vom Blog des Wall Street Journal zitiert. Orange, eine France-Télécom-Tochter, ist mit weltweit 230 Millionen Kunden einer der großen Mobilfunkbetreiber. Verglichen mit der späten Phase unter mit Steve Jobs sei Apple „etwas mehr unter Druck, und das ist ziemlich gut so”, zitiert man den Chef weiter. Das Richard ein Mann der klaren Worte ist, sollte bekannt sein, denn er verriet im September 2011 dem französischen Radiosender BFM Business das ungefähre Verkaufsdatum des neuen iPhone.

Richard lobte zudem die Vorstellung neuer mobiler Betriebssysteme neben iOS und Android. „Aber für alle ist vielleicht nicht genügend Platz. Aber wir hoffen alle darauf, dass mindestens einer dieser Versuche es schafft, sich zu einem dritten Ökosystem zu entwicklen”, erklärte er nach Angaben der Kollegen weiter. Derzeit seien Facebook und Google praktisch Monopole, Apple und Samsung bildeten dagegen ein Duopol, so Richard weiter.

Ob es allerdings wirklich irgend einem Konkurrenten gelingen wird, beides zu durchbrechen, darf heute bezweifelt werden. Zu dominant sind Facebook, Google, Apple und Samsung in ihren jeweiligen Bereichen.

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Schickt Apple eine iWatch auf den Markt?

13. Februar 2013 Keine Kommentare

Seit geraumer Zeit wird über diverse neue Produkte aus Cupertino spekuliert. Allen voran über einen Apple TV oder die so genannte iWatch, eine Armbanduhr. Beides wäre nach langer Zeit endlich wieder etwas vollkommen innovatives, nachdem viele Fans schon lange lechzen. Glaubt man Berichten der „New York Times”, dann bastelt der iPhone-Hersteller in der Tat an einer sogenannten Smartwatch. Dabei handelt es sich um eine intelligente Armbanduhr, die Funktionen eines Smartphones übernehmen könnte.

Am Sonntag schrieb das renommierte Blatt, Apple habe ein solches Gerät bereits mit seinem Produktionspartner Foxconn besprochen. Derzeit scheinen aber noch keine Details festzustehen, daher experimentiere der Konzern angeblich mit verschiedenen Designs. Wie das Blatt wohl in Erfahrung bringen konnte, favorisieren die Kalifornier derzeit Geräte mit einer Oberfläche aus gebogenem Glas. Bedient werden könnte die Uhr nicht nur mit Knöpfen und dem Touch-Display, sondern auch mit dem Sprachassistenten Siri. Auf der Smartwatch solle das Betriebssystem iOS laufen, wie das schon von den iPhones oder iPads bekannt sein dürfte, heißt es weiter. Zudem will man erfahren haben, dass das System die Hardware und die passenden Software extrem verknüpfe. Aus diesem Grund wäre es für iOS-Entwickler ein Leichtes, speziell für die iWatch angepasste Apps zu programmieren.

Das Blatt berichtet weiter, dass der Nutzer mit der Uhr zum Beispiel die Musikwiedergabe des iPhone steuern könnte, ohne es aus der Hosentasche zu nehmen. Zudem könnten Kartendienste, Kalendereinträge, Wetterdaten, News, Facebook-Nachrichten und Tweets vom Handy via Bluetooth an die Uhr geschickt werden. Apple hat den Bericht zwar nicht bestätigt, allerdings gilt das WSJ in der Regel als gut informiert wenn es um neue Produkte aus Cupertino geht.

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iPad mini 2 kommt wohl erst im Oktober

5. Februar 2013 Keine Kommentare

Das iPad mini ist jetzt seit etwas mehr als fünf Monaten auf dem Markt. Doch schon bei der Vorstellung fragten sich viele Experten und User, warum Apple kein Retina Display verbaut. Diesen Fakt wird man sicherlich beim Nachfolger, dem iPad mini 2, ändern. Neusten Informationen zufolge wird das iPad mini 2 im Oktober parallel mit dem iPad 5 auf den Markt kommen. Demnach werde es keinen verkürzten Veröffentlichungszyklus geben, wie es in einem Bericht von Baylog.de heißt.

Den Gerüchten der Kollegen zufolge wird ein neuer A7-Prozessor im Inneren die Arbeit übernehmen, das Tab soll in Sachen Leistung noch einmal einen großen Schritt nach vorne machen. Das Display des iPad mini 2 werde, kaum überraschend, eine Retina-Auflösung haben. Der zuvor oft erwähnte Kostenfaktor spiele demnach keine Rolle mehr, da das iPad mini einem für Apple niedrigen Preisniveau folgen soll. Unklar bleibt aber, ob auch eine verbesserte iSight-Kamera den Weg in das Tablet finden wird. Wie die Kollegen weiter berichten, möchte Apple seine Popularität auf dem Tablet-Markt weiter erhöhen, das iPad mini 2 solle demnach Kunden erreichen, die sich ein herkömmliches iPad aus Kostengründen nicht leisten können oder wollen.

In Sachen Preis wissen die Kollegen leider nicht viel zu berichten. Allerdings wird spekuliert, dass sich Apple treu bleibt und die Preise nicht ändern wird. Sollte dem so sein, ist natürlich die Frage, was mit den alten Modellen passieren wird. Werden diese dann günstiger oder streicht Apple das iPad mini der ersten Genration komplett aus dem Programm? Beides ist möglich, ausgeschlossen ist nichts.

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Plant Apple den Verkauf eines Billig-iPhones?

11. Januar 2013 Keine Kommentare

Apple-Chef Tim Cook war gerade in China, um über mögliche Kooperationen zu reden. Der Nachfolger von iGuru Steve Jobs verkündete unlängst, China sei ein ganz wichtiger Markt für die Kalifornier. Kaum war er zurück, gab es das Gerücht, Apple plane ein preiswertes Modell des iPhones.

Das berichten einstimmig US-Medien, allen voran das Wall Street Journal unter Berufung auf Mitarbeiter des Konzerns. Das neue Modell solle 99 bis 149 US-Dollar kosten, heißt es in dem Bericht weiter. Das aktuelle iPhone kostet von 679 bis 899 Euro, das iPhone 4 immerhin noch 399 Euro. Doch wie erreicht Apple diesen Preis? Den Gerüchten zufolge soll Apple kein Alu mehr verbauen, sondern auf Plastik setzen, wie viele der Konkurrenten das auch schon machen. Zudem scheint es logisch zu sein, dass das Billig-iPhone keine neue Technik bekommen wird. So würde man Entwicklungskosten sparen. Auch eine Verkleinerung des Displays liegt im Bereich des Möglichen. Bereits im vergangenen Jahr tauchten erste Gerüchte auf, Apple würde eine Billig-Version des iPhone 3GS für den indischen Raum planen. Da sich dort kaum jemand ein iPhone leisten kann und Samsung die Nase ganz weit vorne hat, plane Apple, die Koreaner anzugreifen, wurde damals berichtet. Doch dieses Handy ist bislang nicht erschienen.

Ob das Gerücht dieses Mal wahr werden wird, ist nicht ganz klar. Allerdings könnte dieses Mal ein günstiges iPhone wirklich auf den Markt kommen, da das WSJ in der Regel wirklich sehr gut informiert ist, was neue Produkte aus Cupertino betrifft. Lassen wir uns einfach mal überraschen, lange dürfte es bis zu einem möglichen Release ja nicht mehr hin sein.

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