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Facebook kann jetzt auch telefonieren

29. März 2013 Keine Kommentare

Nachdem es zuletzt beim Unternehmen von Mark Zuckerberg vermehrt kriselte, musste sich Facebook ein paar neue Features einfallen lassen, um dem sozialen Netzwerk wieder auf die Sprünge zu helfen. Das tut man nun auch, denn Facebook lässt seine Mitglieder in Deutschland kostenlos untereinander telefonieren – via Internet. Wie Facebook am Donnerstag ankündigte, können Gespräche über Facebook-Apps für Android und Apples iOS-System geführt werden.

Ersten Berichten zufolge funktionierte das neue Feature sowohl im W-Lan als auch im Mobilfunknetz, Probleme konnte man nicht feststellen. Allerdings waren die Gespräche mit einer deutlichen Zeitverzögerung, was zu einem Echo in der Verbindung führte. Das sollte man schnell beiseiteschaffen, denn der große Konkurrent Skype kann das ein ganzes Stück besser. Das Angebot startet auch in Frankreich, Italien und Spanien in einer Testphase, wie das US-Unternehmen am vergangenen Donnerstag weiter mitteilte. Die Telefongespräche funktionieren zwischen Facebook-Nutzern, allerdings muss auf beiden Seiten die Facebook-App auf dem Handy installiert sein. Zuvor hatte Facebook den Service bereits in den USA, Großbritannien und Kanada freigeschalten. Für die Gespräche fallen keine Telefonkosten an, eine Datenverbindung ist dagegen auf jeden Fall von Nöten.

Für Facebook ist es ein weiterer Schritt in Richtung Runderneuerung. Nachdem das Unternehmen von Mark Zuckerberg in den letzten Jahren nur den Weg steil nach oben kannte, musste man seit dem Börsengang auch die Kehrseite der Medaille schlucken. Aufgrund sinkender Aktienkurse geriet man immer mehr unter Druck, zu handeln.

 

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Apple schließt kritische Sicherheitslücke

25. März 2013 Keine Kommentare

Wenn es um die Sicherheit der Nutzer und ihrer Daten ging, dann war Apple lange Zeit unantastbar. Doch in den letzten Wochen mussten auch die Kalifornier immer wieder nachbessern, um sich gegen Angreifer zu schützen. Am gestrigen Abend wurde nun bekannt, bei Apple habe sich eine kritische Sicherheitslücke eingeschlichen.

Wie das Portal „Macerkopf“ weiter berichtet, soll es die Lücke ermöglicht haben,  anhand einer Mail-Adresse und des dazugehörigen Geburtsdatums das Passwort des Apple-Kontos zurückzusetzen. Damit wäre es Angreifern theoretisch möglich gewesen, die Apple ID eines Anwenders zu übernehmen. Wie das Portal in Erfahrung bringen konnte, sei die Sicherheitslücke durch eine manipulierte URL ausgenutzt worden. Beim Zurücksetzen des Passworts mussten die Sicherheitsfragen übrigens nicht beantwortet werden – das macht es den Angreifern natürlich noch leichter.

Wie man das von Apple aber gewohnt ist, reagierten die Kalifornier sehr schnell. Demnach bestätigte das US-Unternehmen aus dem sonnigen Süden der USA das Sicherheitsloch und nahm die Webseite zum Zurücksetzen des Passworts offline: „Apple takes customer privacy very seriously. We are aware of this issue, and working on a fix”, zitieren die Kollegen den iKonzern.

iMore berichtet indes, dass die iForgot Webseite mittlerweile wieder zu erreichen sei. Das Portal konnte in Erfahrung bringen, dass das Sicherheitsloch gestopft ist und ab sofort über die manipulierte URL das Passwort nicht mehr anhand der Mail-Adresse und des Geburtsdatums geändert werden kann.

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Analyst sicher: iPhone 5S kommt später

15. März 2013 Keine Kommentare

Der vielzitierte Analyst Peter Misek hat sich erneut bezüglich des iPhone 5S und des Low-End iPhone zu Wort gemeldet. Von seinen einstigen Aussagen möchte er heute nicht mehr so viel wissen, vielmehr revidiert er diese und verweist auf ein verspätetes 5S und ein teureres Billig-Handy.

Laut Streetinsider geht Misek nun von einem iPhone 5S Release in September aus. Zuvor hatte sich der Analyst zitieren lassen und sagt, dass das iPhone im Juni/Juli allem Anschein nach auf den Markt kommen wird. Doch diesen Termin könne man nicht halten, da es bei den Farben des neuen Flaggschiffs aus Cupertino zu Problemen gekommen sein soll. Misek bestätigte mit einer aktuellen Aussage auch die Vermutungen, dass Apple analog zum iPod touch ein Phone auf den Markt bringen wird, dass es nicht mehr nur in den Farben Schwarz und Weiß geben wird, sondern in vielen weiteren. Darüber hinaus vermutet er eine Kombination aus Fingerabdruck-Sensor und NFC.

Der Analyst äußert sich auch über das spekulierte Billig-iPhone. Nachdem er zunächst von einem Preis zwischen 250-300 Dollar sprach, geht er nun von einem höheren Preis aus. Das soll daran liegen, dass einige Komponenten wie Display und Prozessor doch vergleichbar mit dem High-End Gerät sein sollen. Misek gibt an, dass sich der Preis bei etwa 350-400 Dollar einpendelt. Einzig das Gehäuse aus Plastik soll das Phone billiger machen.

Fraglich bleibt aber, ob man mit dem spekulierten Preis wirklich dass erreicht, was man erreichen will. Wenn man den aktuellen Spekulationen Glauben schenken darf, dann möchte Apple mit einem günstigeren iPhone vor allem in Schwellenländern wie China und Indien punkten. Bei einem Preis von bis zu 400 Dollar dürfte das aber nur schwer gelingen.

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iCloud: Apple räumt Mail-Filterprobleme ein

1. März 2013 Keine Kommentare

Gegenüber amerikanischen Medien hat der US-Konzern Apple eingeräumt, dass die Filter beim E-Mail-Dienst von iCloud zulässige Nachrichten versehentlich als Spam identifizieren können. Gegenüber Macworld hieß es, dies komme „gelegentlich” vor. Wer von dem Problem betroffen ist, solle den AppleCare-Kundendienst kontaktieren.

Was genau der Dienst da blockt, ist derzeit leider immer noch nicht ganz klar. Erstmals aufgefallen war das Problem im vergangenen November. Entwickler hatten zu jener Zeit von einer  Drehbuchsoftware eines Kunden berichtet, der Probleme hatte, via iCloud ein PDF-Dokument als E-Mail-Anhang an einen Gmail-Account zu schicken. Während zahlreiche Dokumente problemlos ankamen, wollte die PDF nicht durchgehen. Wie das Portal heise.de berichtet, könnte das Problem gewesen sein, dass das Drehbuch, das per PDF verschickt werden sollte, eine Szene enthielt, in der eine Figur eine pornografische Website mit dem PC besucht, entsprechende Schlüsselbegriffe sollen darin enthalten gewesen sein. Wie das Portal weiter berichtet, konnte die PDF problemlos verschickt werden, nachdem diese Zeilen aus dem Dokument genommen wurden.

Und nun kocht das Problem schon wieder etwas auf, denn auch im Textteil von Nachrichten können Nutzer die bereits erwähnten Schlüsselbegriffe nicht verschicken. Sowohl der Mac als auch die i-Geräte konnten das Fehlverhalten auf den Rechnern und mit mehreren iCloud-Accounts nicht verarbeiten, wie heise.de weiter berichtet. Das Portal vermutet, dass die Filteroptionen auf den diversen Mail-Servern in den Rechenzentren das Problem sein könnten, da sie unterschiedlich konfiguriert sein sollen. Was aber genau der Grund für die Probleme ist, ist unklar, denn es mangele an Transparenz, berichten die Kollegen weiter.

 

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Orange-Chef: Apple unter neuer Führung “weniger arrogant”

25. Februar 2013 Keine Kommentare

Stéphane Richard von France Télécom hat in einem aktuellen Interview erklärt, dass Tim Cook Apples Umgang mit Mobilfunkbetreibern verbessert habe. Der US-Konzern habe nun „etwas mehr Druck” , was gut sei für Apples Partner.

Das erklärte der France-Télécom-Chef dem Mobile World Congress in Barcelona. Seit Tim Cook das Unternehmen führt, sei es für die Provider etwas besser, Stéphane Richard sagte dies laut All Things D bei einem Essen mit Journalisten: „Apple ist flexibler geworden, schenkt anderen mehr Aufmerksamkeit und ist vielleicht ein bisschen weniger arrogant als früher”, wird er vom Blog des Wall Street Journal zitiert. Orange, eine France-Télécom-Tochter, ist mit weltweit 230 Millionen Kunden einer der großen Mobilfunkbetreiber. Verglichen mit der späten Phase unter mit Steve Jobs sei Apple „etwas mehr unter Druck, und das ist ziemlich gut so”, zitiert man den Chef weiter. Das Richard ein Mann der klaren Worte ist, sollte bekannt sein, denn er verriet im September 2011 dem französischen Radiosender BFM Business das ungefähre Verkaufsdatum des neuen iPhone.

Richard lobte zudem die Vorstellung neuer mobiler Betriebssysteme neben iOS und Android. „Aber für alle ist vielleicht nicht genügend Platz. Aber wir hoffen alle darauf, dass mindestens einer dieser Versuche es schafft, sich zu einem dritten Ökosystem zu entwicklen”, erklärte er nach Angaben der Kollegen weiter. Derzeit seien Facebook und Google praktisch Monopole, Apple und Samsung bildeten dagegen ein Duopol, so Richard weiter.

Ob es allerdings wirklich irgend einem Konkurrenten gelingen wird, beides zu durchbrechen, darf heute bezweifelt werden. Zu dominant sind Facebook, Google, Apple und Samsung in ihren jeweiligen Bereichen.

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LG stellt Optimus G Pro vor

20. Februar 2013 Keine Kommentare

LG hat nun offiziell die internationale Version des Optimus G Pro vorgestellt. In Japan verkauft man bereits ein gleichnamiges Gerät, dieses hat aber ein kleineres Display. Die neue Ausgabe hat ein 5,5 Zoll großes IPS-Display mit einer Full-HD-Auflösung von 1920×1080 Pixeln.

Damit scheint klar, wohin die Reise gehen soll: Das G Pro ist eine Mischung aus Tablet und Smartphone. LG gibt an, dass das verwendete IPS-Display im Vergleich zu AMOLED-Bildschirmen weniger Energie benötige und zudem bis zu zwei Mal heller sein soll. Im Inneren gibt es einen Qualcomm Snapdragon 600 Quad-Core-Prozessor, der 1,7 Gigahertz sein Eigen nennt. Der Chip ist Teil der neuen Generation der Qualcomm-CPUs. Zudem verfügt das Smartphone über zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB internen Flash-Speicher. Über eine MicroSDXC-Karte kann dieser um bis zu 64 GB erweitert werden. Außerdem gibt es eine 13-Megeapixel-Kamera mit LED-Blitz auf der Rückseite, vorne findet sich eine 2,1-Megapixel-Kamera. Zur weiteren Ausstattung gehören NFC, LTE-Unterstützung, Bluetooth 4.0, N-WLAN, HSPA+ sowie ein Host-fähiger USB-2.0-Anschluss. Ebenfalls erwähnt werden sollten der SlimPort, der einen HDMI- und einen RGB-Ausgang kombiniert. Damit ist es möglich, das Telefon an einen Beamer, Fernseher oder an ein externes Display anzuschließen. Optisch erinnert das LG an eine Mischung aus einem Samsung- und HTC-Gerät. LG gibt einen Preis von 968.000 Won an, umgerechnet sind das gut 670 Euro. Internationale wird das Phone ab dem zweiten Quartal 2013 erwartet, also allem Anschein nach im April.

Ob man die Geräte allen voran von Samsung damit vom Thron stoßen kann, muss aber noch abgewartet werden. Auch wenn LG ein tadelloses Phone vorstellt, haben die Koreaner seit Jahren eine feste Käuferschaft.

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Schickt Apple eine iWatch auf den Markt?

13. Februar 2013 Keine Kommentare

Seit geraumer Zeit wird über diverse neue Produkte aus Cupertino spekuliert. Allen voran über einen Apple TV oder die so genannte iWatch, eine Armbanduhr. Beides wäre nach langer Zeit endlich wieder etwas vollkommen innovatives, nachdem viele Fans schon lange lechzen. Glaubt man Berichten der „New York Times”, dann bastelt der iPhone-Hersteller in der Tat an einer sogenannten Smartwatch. Dabei handelt es sich um eine intelligente Armbanduhr, die Funktionen eines Smartphones übernehmen könnte.

Am Sonntag schrieb das renommierte Blatt, Apple habe ein solches Gerät bereits mit seinem Produktionspartner Foxconn besprochen. Derzeit scheinen aber noch keine Details festzustehen, daher experimentiere der Konzern angeblich mit verschiedenen Designs. Wie das Blatt wohl in Erfahrung bringen konnte, favorisieren die Kalifornier derzeit Geräte mit einer Oberfläche aus gebogenem Glas. Bedient werden könnte die Uhr nicht nur mit Knöpfen und dem Touch-Display, sondern auch mit dem Sprachassistenten Siri. Auf der Smartwatch solle das Betriebssystem iOS laufen, wie das schon von den iPhones oder iPads bekannt sein dürfte, heißt es weiter. Zudem will man erfahren haben, dass das System die Hardware und die passenden Software extrem verknüpfe. Aus diesem Grund wäre es für iOS-Entwickler ein Leichtes, speziell für die iWatch angepasste Apps zu programmieren.

Das Blatt berichtet weiter, dass der Nutzer mit der Uhr zum Beispiel die Musikwiedergabe des iPhone steuern könnte, ohne es aus der Hosentasche zu nehmen. Zudem könnten Kartendienste, Kalendereinträge, Wetterdaten, News, Facebook-Nachrichten und Tweets vom Handy via Bluetooth an die Uhr geschickt werden. Apple hat den Bericht zwar nicht bestätigt, allerdings gilt das WSJ in der Regel als gut informiert wenn es um neue Produkte aus Cupertino geht.

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