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Apple soll im ersten Quartal 2012 35 Millionen iPhones verkauft haben

Dass Apple derzeit wohl einer der Marktführer in Sachen Smartphones ist, bezweifelt wohl niemand. Doch wie viele iPhones das US-Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino immer wieder absetzen kann, schon. Schenkt man einem Bericht von ABI Research glauben, aus dem „marketwatch.com“ zitiert, dann bestimmen Apple und Samsung gemeinsam die Smartphone-Branche. Sie haben einen Anteil von 50 Prozent.

Im Zuge der Studie teilte Michael Morgan, Senior Analyst von ABI Research, mit, dass Nokia in diesem Jahr der große Verlierer sei und seine Absätze um 5.000 Prozent steigern müsse, um den Rückgang mit dem Symbian-OS kompensieren zu können. Ganz anderes Bild bei Apple, denn der Studie zufolge sollen die iPhone-Absätze bei 35 Millionen Einheiten liegen. Samsung konnte den Marktforschern zufolge im ersten Quartal 2012 noch einen oben drauf legen. Damit kommt man auf rund 43 Millionen Smartphones. Auf Platz drei folgt Nokia mit 11,9 Millionen. Research in Motion landet mit BlackBerry-Smartphones bei 11,1 Millionen Geräten.

Die Zahlen von Apple überraschen nicht nur die Marktforscher, berücksichtigt man, dass das überaus erfolgreiche Weihnachtsquartal 2011 dem IT-Konzern rund 37 Millionen verkaufte iPhones einbrachte. Diesen Wert hat man nun auch im ersten Quartal dieses Jahres annährend erreicht. Das zeigt auch, dass Apple derzeit ziemlich viel richtig macht. Spannend bleibt aber nun das nächste Quartal, denn immerhin hat Samsung mit dem Galaxy S3 eine echte Alternative zum iPhone 4S auf den Markt gebracht. Ob das reicht, damit das Phone aus Cupertino ein Verkäufen verliert, bleibt allerdings abzuwarten.

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