Wetten – ein Erfahrungsbericht
Neulich fuhr ich mit der Bahn quer durch Deutschland. Ich saß im Abteil und las ein Buch. Irgendwann fielen mir die Augen zu vor Müdigkeit und vom Rattern des Zuges auf den Schienen. Dieser monotone Rhythmus macht einen müde und schläfrig. Irgendwann machte ich die Augen auf und erkannte, dass mir gegenüber ein junger man saß der mit seinem Handy spielte. Ich schlief dann wieder ein. Als ich später wieder aufwachte spielte der junge Mann immer noch an seinem Handy herum, hatte aber ein breites Grinsen im Gesicht. Ich schaute ihm eine Weile zu und nahm mir dann ein Herz ihn zu fragen was er denn die ganze Zeit macht. Es meinte, er platzierte Wetten und hätte zwei davon gewonnen. Wenn es weiterhin so gut liefe, würde er das Geld für die Bahnfahrkarte wieder reinholen. Das macht er immer bei einer langen Bahnfahrt, sagte er. Ich wurde neugierig und hackte nach. Der junge Mann erzählte mir folgendes:
Man kann natürlich über einen Laptop oder Computer Wetten platzieren. Das bedeutet aber, dass man an so einem Gerät gefesselt sei. Mit einem Handy und der dazugehörigen App die man sich wie er von der bwin Seite herunter lädt und auf sein Mobilfunkgerät installiert, hat man jederzeit Zugriff auf das ganze Wettprogramm und kann immer und von überall seinen Tipp geben und damit seine live wette abgeben. Der Unterschied zum Laptop ist, dass die Seite anders ausschaut. Manche Knöpfe die es auf der Seite für Laptops und Computer gibt, gibt es bei der Handyversion nicht. Der Grund dafür ist das kleine Handydisplay, weil da vieles nicht drauf passt. Aber alle wichtigen Funktionen die man für eine Wettplatzierung braucht wurden beibehalten. Das gesamte Layout wurde dem kleinen Schirm angepasst, sodass nichts den ungestörten Wettgenuss trüben kann. Wenn man sich an die Gestaltung gewöhnt hat, geht alles schnell und einfach vonstatten.
Er hat es mir demonstriert und jetzt bin auch ich ein Fan der bwin-App.
Geschäftsmodell Wetten
Immer mehr Menschen interessieren sich für den Kauf eines Smartphones oder eines Handys das kein einfaches Handy ist. Der Grund, oder einer der Gründe ist, dass diese Leute auch damit bei Anbietern wie beispielsweise h
Wenn es ums Spielen geht, meinen wir nicht die vorinstallierten Spiele, sondern eher Onlinespiele die man im Browser des Handys spielen kann. Deswegen muss das gewünschte Modell internetfähig sein. Da viele Spiele nicht für Handys sondern für Computer konzipiert wurden, muss das Gerät gut genug sein um mit der schweren Grafik zu Recht kommen zu können. Gott sei dank hat die Spielindustrie darauf reagiert und bringt verstärkt Browserspiele die für Handys geschrieben wurden, heraus.
Was sind die Vorraussetzungen? Zum einen ist es egal welches Betriebssystem das Handy hat, weil man online spielt und nichts runterladen muss. Also man braucht keine spezielle App die nur für ein bestimmtes Betriebssystem ist. Auch der Netzwerkbetreiber spielt keine Rolle. Auch die Marke des Geräts ist relativ egal, allerdings sollte man darauf achten was man für ein Gerät kauft, denn es gibt Qualitätsunterschiede und nicht jedes Gerät eignet sich zum Spielen.
Nokia war schon immer ein Vorreiter gewesen und hat vor vielen Jahren Pioniergeist bewiesen und allen gezeigt wo es langgeht. Nokia war immer einen Schritt voraus. Egal ob Kamerahandy, internetfähiges Mobilfunkgerät, u.s.w. Nokia war immer vorn dabei und immer eine Nasenlänge voraus. Die anderen Hersteller hechelten hinterher.
Es gibt diverse Modelle von Nokia und das Lumia ist der neueste Streich der Finnen. Mit seinem großen Display, klarer Grafik und gutem Sound, lädt es regelrecht dazu ein Browserspiele zu spielen. Das Lumia ist fürs Internet gemacht worden und geradezu prädestiniert zum Spielen. Es liegt leicht und gut in der Hand und ist sehr einfach zu bedienen.
Schöne Hamburg-Erlebnisse festhalten
Sonne, laue Abende, gute Laune – so wünscht sich jeder Tourist einen Besuch in Hamburg, der schönsten Stadt der Welt. Aber wie lassen sich diese unvergesslichen Momente am besten festhalten? Der nachfolgende Artikel soll hierzu ein paar Anregungen geben.
Zunächst einmal ist festzuhalten, dass es neben dem klassischen, aber immer wieder gern angesehenen Fotobuch zahlreiche weitere Möglichkeiten gibt, Erinnerungen festzuhalten. So habt ihr beispielsweise die Möglichkeit, eure Fotos auf iPad oder Notebook zu sichern, um diese auch beim Besuch bei Freunden auf bequeme Art und Weise vorzeigen zu können. Besonders interessant ist an dieser Stelle, dass man die Geräte häufig auch an den Fernseher anschließen kann und so schnell eine richtig tolle Panorama-Kulisse beim Fotos angucken erhält.
Facebook kann jetzt auch telefonieren
Nachdem es zuletzt beim Unternehmen von Mark Zuckerberg vermehrt kriselte, musste sich Facebook ein paar neue Features einfallen lassen, um dem sozialen Netzwerk wieder auf die Sprünge zu helfen. Das tut man nun auch, denn Facebook lässt seine Mitglieder in Deutschland kostenlos untereinander telefonieren – via Internet. Wie Facebook am Donnerstag ankündigte, können Gespräche über Facebook-Apps für Android und Apples iOS-System geführt werden.
Ersten Berichten zufolge funktionierte das neue Feature sowohl im W-Lan als auch im Mobilfunknetz, Probleme konnte man nicht feststellen. Allerdings waren die Gespräche mit einer deutlichen Zeitverzögerung, was zu einem Echo in der Verbindung führte. Das sollte man schnell beiseiteschaffen, denn der große Konkurrent Skype kann das ein ganzes Stück besser. Das Angebot startet auch in Frankreich, Italien und Spanien in einer Testphase, wie das US-Unternehmen am vergangenen Donnerstag weiter mitteilte. Die Telefongespräche funktionieren zwischen Facebook-Nutzern, allerdings muss auf beiden Seiten die Facebook-App auf dem Handy installiert sein. Zuvor hatte Facebook den Service bereits in den USA, Großbritannien und Kanada freigeschalten. Für die Gespräche fallen keine Telefonkosten an, eine Datenverbindung ist dagegen auf jeden Fall von Nöten.
Für Facebook ist es ein weiterer Schritt in Richtung Runderneuerung. Nachdem das Unternehmen von Mark Zuckerberg in den letzten Jahren nur den Weg steil nach oben kannte, musste man seit dem Börsengang auch die Kehrseite der Medaille schlucken. Aufgrund sinkender Aktienkurse geriet man immer mehr unter Druck, zu handeln.
Apple schließt kritische Sicherheitslücke
Wenn es um die Sicherheit der Nutzer und ihrer Daten ging, dann war Apple lange Zeit unantastbar. Doch in den letzten Wochen mussten auch die Kalifornier immer wieder nachbessern, um sich gegen Angreifer zu schützen. Am gestrigen Abend wurde nun bekannt, bei Apple habe sich eine kritische Sicherheitslücke eingeschlichen.
Wie das Portal „Macerkopf“ weiter berichtet, soll es die Lücke ermöglicht haben, anhand einer Mail-Adresse und des dazugehörigen Geburtsdatums das Passwort des Apple-Kontos zurückzusetzen. Damit wäre es Angreifern theoretisch möglich gewesen, die Apple ID eines Anwenders zu übernehmen. Wie das Portal in Erfahrung bringen konnte, sei die Sicherheitslücke durch eine manipulierte URL ausgenutzt worden. Beim Zurücksetzen des Passworts mussten die Sicherheitsfragen übrigens nicht beantwortet werden – das macht es den Angreifern natürlich noch leichter.
Wie man das von Apple aber gewohnt ist, reagierten die Kalifornier sehr schnell. Demnach bestätigte das US-Unternehmen aus dem sonnigen Süden der USA das Sicherheitsloch und nahm die Webseite zum Zurücksetzen des Passworts offline: „Apple takes customer privacy very seriously. We are aware of this issue, and working on a fix”, zitieren die Kollegen den iKonzern.
iMore berichtet indes, dass die iForgot Webseite mittlerweile wieder zu erreichen sei. Das Portal konnte in Erfahrung bringen, dass das Sicherheitsloch gestopft ist und ab sofort über die manipulierte URL das Passwort nicht mehr anhand der Mail-Adresse und des Geburtsdatums geändert werden kann.
Analyst sicher: iPhone 5S kommt später
Der vielzitierte Analyst Peter Misek hat sich erneut bezüglich des iPhone 5S und des Low-End iPhone zu Wort gemeldet. Von seinen einstigen Aussagen möchte er heute nicht mehr so viel wissen, vielmehr revidiert er diese und verweist auf ein verspätetes 5S und ein teureres Billig-Handy.
Laut Streetinsider geht Misek nun von einem iPhone 5S Release in September aus. Zuvor hatte sich der Analyst zitieren lassen und sagt, dass das iPhone im Juni/Juli allem Anschein nach auf den Markt kommen wird. Doch diesen Termin könne man nicht halten, da es bei den Farben des neuen Flaggschiffs aus Cupertino zu Problemen gekommen sein soll. Misek bestätigte mit einer aktuellen Aussage auch die Vermutungen, dass Apple analog zum iPod touch ein Phone auf den Markt bringen wird, dass es nicht mehr nur in den Farben Schwarz und Weiß geben wird, sondern in vielen weiteren. Darüber hinaus vermutet er eine Kombination aus Fingerabdruck-Sensor und NFC.
Der Analyst äußert sich auch über das spekulierte Billig-iPhone. Nachdem er zunächst von einem Preis zwischen 250-300 Dollar sprach, geht er nun von einem höheren Preis aus. Das soll daran liegen, dass einige Komponenten wie Display und Prozessor doch vergleichbar mit dem High-End Gerät sein sollen. Misek gibt an, dass sich der Preis bei etwa 350-400 Dollar einpendelt. Einzig das Gehäuse aus Plastik soll das Phone billiger machen.
Fraglich bleibt aber, ob man mit dem spekulierten Preis wirklich dass erreicht, was man erreichen will. Wenn man den aktuellen Spekulationen Glauben schenken darf, dann möchte Apple mit einem günstigeren iPhone vor allem in Schwellenländern wie China und Indien punkten. Bei einem Preis von bis zu 400 Dollar dürfte das aber nur schwer gelingen.
Aldi bringt erneut Ultrabook
Aldi bringt erneut Ultrabook
Bereits Ende 2012 hatte Aldi ein Ultrabook im Angebot, das Medion Akoya S4216. Das Gerät hatte einen solchen Erfolg, dass Aldi das Medion Ultrabook ab dem 28.02.2013 erneut in die Regale stellt. Und das hat auch einen guten Grund, denn das Medion Gerät braucht den Ultrabook Vergleich mit den großen Herstellern keineswegs scheuen.
Das Medion Akoya S4216 verfügt über einen Intel Core i3 Prozessor der aktuellen Ivy Bridge Prozessorengeneration von Intel. Als Arbeitsspeicher sind 4GB DDR3 RAM verbaut. Beim Display handelt es sich um ein mattes 14 Zoll Panel, das über eine maximale Auflösung von 1366 x 768 Pixel verfügt. Durch das matte Finish kann das Ultrabook auch mal bei stärkerem Lichteinfall in der Sonne genutzt werden. Auch an Schnittstellen ist das wichtigste an Bord. Das Ultrabook verfügt über 2 x USB 2.0, 1 x USB 3.0, Gigabit-Ethernet, HDMI, VGA und eine Kopfhörer-/Mikrofon-Kombi-Port. Ein weiteres Highlight des Ultrabooks ist die Festplatte. Mit insgesamt 1000GB Speicherplatz und 32GB SSD Cache kann ansonsten kaum ein Ultrabook mithalten. Somit sollte auch die private Filmesammlung noch genug Platz finden. Ebenfalls nett: Das Medion Ultrabook verfügt über einen DVD-Brenner. Das Aluminium Gehäuse des Medion Akoya wiegt 1,9 Kilogramm. Die Abmessungen des Ultrabooks betragen 338mm x 242mm x 21mm (Breite x Tiefe x Höhe).
Das Medion Akoya S4216 kann durchaus mit Modellen der großen Ultrabook Hersteller verglichen werden. Aldi bietet es ab dem 28.02.2013 für sehr günstige 599€ an. In dieser Preisklasse sind ansonsten lediglich 1-2 Modelle anzutreffen. Die Stärken des Gerätes liegen vor allem in der großen Festplatte und dem matten Display. Das Display verfügt leider nicht über eine sehr gute Helligkeit, aber hier kann man durchaus Abstriche machen. Auch der Intel Core i3 Prozessor ist nicht unbedingt der schnellste auf dem Markt, aber für 599€ kann nicht viel gemeckert werden. Wer ein günstiges Ultrabook sucht, sollte entsprechend in der nächsten Woche beim Aldi um die Ecke vorbeischauen.



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